Wirtschaftsfacts
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  • Irland: Dublins Häuserpreise im Dezember 54% unterhalb ihrer Rekordhochs

    Januar 22, 2013

    Auch im Monat Dezember befanden sich Irlands Immobilienpreise weiter im Rückwärtsgang. Im Gesamtjahr 2012 brachen die Preise für Häuser und Apartments auf der grünen Insel um weitere 4,5% gegenüber dem Vorjahr ein. Projektentwickler in der Hauptstadt Dublin leiden ganz besonders unter der Entwicklung, denn nach wie vor vergeben heimische Banken zu wenig Kredite, um für Belebung an den nationalen Hypothekenmärkten zu sorgen.
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    Spanien: Wie lange noch bis zum Sturz von Rajoys konservativer PP?

    Januar 21, 2013

    Wenn Mariano Rajoys konservative Partei PP in Spanien schon nicht über die eigene Unzulänglichkeit, Unfähigkeit und ihre andauernden “Baron Münchhausen” Geschichten zur Stabilität
    des heimischen Bankensystems stürzt, so werden das wohl die neuesten Enthüllungen um einen riesigen Parteispenden- und Korruptionsskandal ihrer höchsten Mitglieder besorgen. Man kann sicher nicht behaupten, dass die oppositionellen Sozialisten weniger korrupt wären, womit sich die Frage stellt, wie es politisch in dem am Boden liegenden Spanien überhaupt noch weitergehen soll?

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    Großbritanniens Bausektor: Weitere 10 Jahre Abschwung in vielen Regionen

    Januar 21, 2013

    Die neue CNS-Studie enthüllt, dass die Bauindustrie im Norden Englands im vergangenen Jahr um weitere 8% einbrach. Laut der Daten geht die gesamte Branche durch ihre schwierigste Phase seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch nicht nur das, denn die wirtschaftliche Talfahrt soll in vielen Regionen noch 10 weitere Jahre anhalten. Diese Entwicklung dürfte äußerst negative Auswirkungen auf die Beschäftigung und die Gesamtwirtschaft
    in Großbritannien haben.

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    Mali: Krieg, um Rohstoffinteressen des Westens zu wahren?

    Januar 20, 2013

    Die kriegerische Intervention der Franzosen mit deutscher Unterstützung in Mali zeigt, dass Islamisten vor allem dann böse sind, wenn es um handfeste Rohstoffinteressen in einer Weltregion zu gehen scheint. Ob die erhoffte Eindämmung des Konflikts in Mali und die „präventiven Aktionen“ der Europäer ein Überspringen auf andere Staaten des Maghreb verhindern werden, muss angesichts der Lage in Algerien schon jetzt bezweifelt werden. Vielmehr könnte eine Eskalation zu einem Flächenbrand in der nächsten Weltregion führen.
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    VduM fordert UN-Tribunal gegen Frankreich und Hollande

    Januar 20, 2013

    (VduM Niedersachsen) Der Verband der unabhängigen Medien und Journalisten fordert die Einleitung eines UN-Tribunals gegen Frankreich. Wie der Sprecher – Jens Blecker – mitteilte, sei die Bombardierung durch die französische Luftwaffe nicht hinnehmbar. Luftangriffe auf Städte führen immer zu Opfern bei der Zivilbevölkerung, auch war der Einsatz nicht durch internationale Gremien gedeckt. Seinerzeit wurden die massiven Angriffe auf Libyen wegen angeblicher Bombardements von Städten durch die Luftwaffe des Landes legitimiert worden. Mit den mehrfachen Bombenangriffen auf Städte in Mali, habe Hollande die “Rote Linie” überschritten, so Blecker weiter.

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    Physisches Gold: Eines der einzigen Assets ohne Kreditrisiko; Konfiskation wahrscheinlich

    Januar 18, 2013

    Der Goldpreis dürfte von dem sich abzeichnenden Währungskrieg weiter profitieren. Physische Edelmetalle werden zu den wenigen Assetklassen zählen, denen keine Schulden gegenüberstehen, und die durch Investoren gesucht werden, weil sie keinen Kreditrisiken ausgesetzt sind. Genau dieser Aspekt wird Gold jedoch auch zunehmend interessant für Regierungen machen, womit sich eine Verabschiedung von neuen Konfiskationsgesetzen zukünftig nicht ausschließen lässt.
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    Endphase: Währungskrieg wird weltweiten Protektionismus zur Folge haben

    Januar 18, 2013

    Das Thema ist nicht neu, intensiviert sich seit dem Bankencrash
    im Jahr 2008 jedoch immer mehr. Der Ausbruch einer globalen Währungskrise dürfte i-Tüpfelchen auf den Bemühungen der großen Zentralbanken sein, ihre nationalen Papierwährungen beständig abzuwerten. Auf diese Weise befindet sich die Welt schon längst in einem intensiv geführten Kampf um die Vorherrschaft im globalen Exportsektor und um die höchste Wettbewerbsfähigkeit an den Märkten. Ein schnell zunehmender Protektionismus wird die logische Folge sein, der sich letztendlich als Sargnagel für die Weltwirtschaft erweisen dürfte.

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    Portugal: Wirtschaftsschrumpfung und steigende Arbeitslosigkeit auch in 2013

    Januar 17, 2013

    Die Prognosen der Bank von Portugal zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes fielen auch für das laufende Jahr recht düster aus. Während die portugiesische Ökonomie in 2013 um 1,9% schrumpfen dürfte, soll sich die Arbeitslosigkeit um fast 90.000 Personen erhöhen. Aktuell leidet Portugal bereits unter einer Arbeitslosenquote von 15,8%. Sowohl der heimische Konsum als auch die frei verfügbaren Einkommen werden nach den neuesten Schätzungen der Zentralbank in diesem Jahr weiter sinken.
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    Trendwende: Mexikanische Immigration in die USA erstmals negativ

    Januar 17, 2013

    Die mexikanische Einwanderungswelle in die Vereinigten Staaten ist bis Ende 2010 zu einem Stillstand gekommen. Tatsächlich ist die Nettoimmigration auf Basis aktueller Zahlen erstmals seit vier Dekaden negativ. Viele Mexikaner sehen keinen Sinn mehr darin, beim großen Nachbarn USA nach Arbeit zu suchen. Denn vor allem niedrig qualifizierte Arbeitskräfte ohne Job gibt es in den USA in Hülle und Fülle, die in der offiziellen Arbeitsmarktstatistik nicht mehr ausgewiesen werden, weil sie die offizielle Suche nach einer Tätigkeit aufgegeben haben.
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    Ermittler und Banca d´Italia kappen Vatikanbank von Zahlungssystemen

    Januar 16, 2013

    Seit dem 01. Januar können Touristen, die den Vatikan besuchen, nicht mehr mit Kreditkarte für ihre Eintritte in Museen oder Käufe in Souvenirgeschäften bezahlen. Auch Geld kann an Bankomaten nicht mehr abgehoben werden, weil staatliche Ermittler Konten eingefroren und Transaktionssysteme lahmgelegt haben. All diese Maßnahmen haben einen handfesten Grund: damit verbundene Investigationen sollen den Verantwortlichen bei der Vatikanbank Verstrickungen in Geldwäschetransaktionen nachweisen.
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    USA: Auch Einzelhandelsriese Walmart “buys at home again”

    Januar 16, 2013

    Der Einzelhandelsriese Walmart kündigte gestern an, seinen Einkauf in dieser Dekade weiter umzustrukturieren. In den nächsten Jahren wird der Konzern den Einkauf von Produkten bei heimischen Lieferanten um mehr als $50 Milliarden steigern. Auf diese Weise will das Unternehmen die US-Konjunktur stützen. Nachdem schon Apple und einige andere Technologiefirmen ankündigten, einen Teil ihrer Produktion wieder „nach Hause zu holen“, stellt sich die Frage, wie sich diese Entwicklung auf Niedriglohnländer wie China und Co. auswirken wird.
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