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Von der Bedeutung des Gelddruckens im heutigen Umfeld
By Roman | Juli 29, 2010
Vor kurzem unterhielt sich Institutional Risc Analytics (IRA) mit Lee Quaintance, Gründer von QB Vermögensmanagement. Lee arbeitete mehrere Jahrzehnte in den Bereichen der Hochzins- und Staatsanleihen für Unternehmen wie Goldman Sachs, Credit Suisse und DLJ. Lee und sein Partner Paul Brodsky zeichneten jüngst verantwortlich für einen faszinierenden Marktkommentar, der die Fed dazu aufforderte, das Gold aus Privatbesitz für $5.000 pro Unze anzukaufen. Er weist darauf hin, dass eine Inflation – geschweige denn Hyperinflation – solange unmöglich ist wie die Geldmengen nicht an die ausstehenden Schuldenberge angeglichen werden, worin wir mit ihm übereinstimmen.
Wir möchten unsere Leser aufmerksam machen auf einen hier übersetzten Interviewauszug. Lee Quaintance gab seine Meinung vor einigen Wochen gegenüber IRA zum Ausdruck. Da sich seine Meinung in vielen Teilen – nicht in allen – mit der unseren deckt, ist es eine gute Gelegenheit, unseren Lesern hier nochmals zu verdeutlichen, warum wir in nächster Zeit eine Hyperinflation – geschweige denn Inflation – für ausgeschlossen halten und welches die Beweggründe für diese Haltung sind. Der Großteil unserer Leser wird in diesem Kontext verstehen – oder hat bereits verstanden –, warum wir uns von Artikeln á la “Briten und Amerikaner werfen die Notenpresse an” keineswegs blenden lassen. Das können und sollen sie gerne tun, doch sind die unterliegenden Effekte der Kreditzerstörung einer Natur, die durch die Bereitstellung von neuem Kreditgeld nicht zu lösen sind. Warum ist die Hyperinflation ansonsten nicht schon seit mindestens zwei oder drei Jahren ausgebrochen, möge sich der geneigte Leser bitte selbst fragen. Sie wird doch von den Verfechtern dieser These nun bereits seit Jahren propagiert.
Der Hauptgrund dafür: Quaintance geht im Kern seiner Analyse ebenfalls nochmals auf die Höhe der ausstehenden Schuldenberge ein, denen auf diese lapidare Art und Weise einfach nicht beizukommen ist und von deren Umfang manch einer vielleicht keine rechte Vorstellung zu haben scheint. Ganz im Gegenteil sind die bisherigen Ausweitungen der Geldmengen in diesem Zusammenhang allenfalls als mickrig und keinesfalls ausreichend anzusehen. Wir werden darauf nochmals in einem Folgeartikel zu diesem Interviewauszug eingehen, in dem wir diese genannten Fakten aus bereits einigen unserer älteren Artikel nochmals auflisten. Ansonsten wäre der jetzige Artikel zu lang geworden.
Zentralbank Fed soll den Privathaltern $5.000 pro Unze zahlen – Deflation kann durch jetzige Politik nicht gestoppt werden
IRA: Also Lee, wir erleben Deflation so weit das Auge reicht, doch in gleichem Atemzug steigen die Kosten. Welche Meinung vertreten Sie in der anhaltenden Debatte um Inflation/Deflation unter den Marktteilnehmern?
Quaintance: Kreditinflation hat die Bildung von Vermögenspreisblasen zur Folge, die das organische Gleichgewicht zwischen den Produktionsfaktoren vernichtet. Der deflationäre Prozess führt zur Reduzierung der Produktion und lässt den allgemeinen Wohlstand schrumpfen, führt ironischerweise jedoch auch dazu, dass es zu einer Redistribution eines großen Wohlstandsanteils an die wenigen übrigen Privilegierten in der Gesellschaft kommt. In den meisten Fällen partizipieren die Banken und die Regierung.
IRA: Wir haben in unserem Land eine ganze Menge Mist gebaut, nicht wahr?
Quaintance: Ein Chaos, auf jeden Fall, nichtsdestotrotz allerdings ein äußerst vorhersehbares. Inflation und Deflation sind zwei Seiten derselben Medaille. Fiat-Währungen und freizügige Privilegien der Kreditgewährung bilden die Wurzeln aller heute bestehenden Ungleichgewichte. Ein wenig Gier und Boshaftigkeit gehören sicherlich auch dazu, kein Zweifel. Die Ökonomen der österreichischen Schule haben dafür ein Modell erstellt und die Entwicklungen vorher gesehen. Die Anhänger des Keynesianismus suchen nach nichts weiter als Entschuldigungen für den heutigen Zustand.
IRA: Vor Jahren verärgerten wir unseren Freund Bill Janeway, weil wir die ökonomischen Theorien der Keynesianer einen feigen Pfad zum Sozialismus nannten. Nun, wo wir an diesem Endpunkt angelangt sind, sind unsere politischen Führer anscheinend vollkommen ahnungs- und ratlos. Wir müssen bis heute nach einem einzigen amerikanischen Politiker [Anm. Red.: vielleicht abgesehen von Ron Paul] suchen, der dazu in der Lage ist, über die Rolle des Dollars in der globalen Wirtschaft zu sprechen.
Quaintance: Haben Sie sich überhaupt einmal selbst die Frage gestellt, warum die meisten Menschen zu dem Glauben gelangt sind, dass Deflation mit allen Mitteln verhindert werden müsse? Es ist schmerzhaft offensichtlich für uns – weil sie die Banken zerstört und den Politikern Fesseln anlegt. Für alle anderen ist dies alles anscheinend ein Nullsummenspiel. Warum all der Tumult? Vielleicht haben all diese Geschehnisse etwas zu tun mit Massenarbeitslosigkeit und dem Transfer des Wohlstands von vielen hin zu wenigen, somit den Banken und der Regierung, die über die Zeit zu einer Dezimierung der amerikanischen Mittelklasse führen.
IRA: Nun gut, wenn sich das Wachstum der US-Wirtschaft anhaltend entschleunigt und deflationiert, werden wir wohl eine ganze Menge Politiker sehen, die von ihren Wählern in den “Altersruhestand” geschickt werden. Eine große Anzahl der US-Bevölkerung glaubt, dass wir verpflichtet seien zur Vollbeschäftigung, Preisstabilität und Frühpensionierung, sogar unter Berücksichtigung des Faktums, dass die Regierung sowohl das Haushaltsdefizit als auch die umlaufende Währung stark ausweitet. Die Bauernschlauen denken, dass wir einfach nur mehr Geld drucken sollten, um es zur Monetisierung all unserer ausstehenden Schulden zu verwenden. Diese Rufe leiten sich beispielsweise ab aus den Reihen derselben intellektuellen Quellbrunnen, die den Anhängern des Keynesianismus nahe stehen, und durch Nobelpreisträger wie Bob Mundell fortentwickelt wurden. Die momentane Strategie der Obama-Administration, die darauf basiert, sich Billionen an Dollars zu leihen, um zukünftige Defizite zu finanzieren, ist doch ein ähnlicher Wahnsinn. Ist eine durch die Fed induzierte Inflation jedoch besser? Wie denken Sie darüber?
Quaintance: Wir haben einige determinierte Ansichten über die Dinge, die getan werden müssten, und diese gliedern sich auf in zwei voneinander getrennte Schritte. Erstens muss eine global koordinierte Währungsabwertung erfolgen. Wir sind der Meinung, dass die Fed den privaten Goldhaltern ein Ankaufangebot in Höhe von etwa $5.000 pro Unze machen und diese Angebotsspanne zeitlich aufrechterhalten sollte. Genau dieser Schritt wäre eine ehrliche und aufsichtstechnische Maklerfunktion einer Zentralbank oder geldpolitischen Aufsichtsbehörde.
IRA: Die US-Zentralbank verfügte über keinerlei Goldpositionen seit FDR’s Zwangsenteignung des Goldes der privaten Bankenindustrie und der Bevölkerung in den 1930iger Jahren. Das gesamte Gold in den Tresoren der Fed gehört irgendjemand anderem. Wir haben heute eine Zentralbank, die über keinerlei Reserven verfügt. Sie würden also dafür plädieren, dass die Fed eher Gold ankaufen sollte anstatt ihre Käufe von weiteren faulen Vermögenswerten aus den Portfolios der großen Geschäfts- und Regionalbanken wieder aufzunehmen in Form einer zweiten Runde der finanziellen Lockerung (QE II)?
Quaintance: Genau so ist es. Der zweite Schritt würde basieren auf einer riesigen durch ein politisches Gesetz flankierten Schrumpfung der freizügigen Kreditvergabepraktiken. Diese beiden simplen Schritte würden nicht nur für eine globale Ausbalancierung der Bilanzbücher der Banken sorgen, sondern würde auch eine weitere Verschuldungsorgie in den Sektoren der bereits überinflationierten Vermögenspreise verhindern, und somit der Schaffung einer neuen nicht nachhaltigen Blasenökonomie Einhalt gebieten. Und dies basiert nicht nur auf Theorie. Lassen Sie uns in die Vergangenheit blicken. Die Beschäftigungstrends in den industrialisierten Ländern werden momentan stranguliert durch eine vorherige Inflationierung der Vermögenspreise. Als ein zugegebenermaßen schmerzhaftes Beispiel sei gesagt, dass die Kosten der Einzelhändler auf Main Street komplett überbewertet sind und aus diesem Grunde künstlich hohe Mieten erfordern, um den Schuldendienst weiter aufrechterhalten zu können. Der durchschnittliche Gründer eines Einzelhandelsgeschäfts kann wählen zwischen der Begleichung seiner inflationierten Miete oder der Bezahlung seiner Arbeitnehmer – jedoch nicht beides. Die Inflationierung der Vermögenswerte, basierend auf einer exzessiven und freizügigen Kreditexpansion, trägt nicht zur Schaffung von Wohlstand bei, sondern zerstört dagegen die Produktivität der Unternehmen.
IRA: Das ist wohl ein strukturelles Problem. Auf welche Weise würde es helfen, wenn die Fed Gold an den Märkten kaufen würde?
Quaintance: Sie wollen organisches Jobwachstum? Dann verringern Sie die relativen Preise anderer Faktoren, die auf die Produktion einwirken. Indem man einseitig die Vermögenspreise inflationiert, während die Löhne und Gehälter in Relation stagnieren oder sogar sinken ist ein Rezept, das der Treibsatz für weiter wachsende Beschäftigungslosigkeit sein wird. Und diese Sicht der Dinge ist die an den Märkten propagierte Allgemeintheorie, die wir heutzutage fast überall antreffen. Das System lechzt jedoch nach mehr Geld, nicht nach mehr Kredit!
IRA: Ja, die operativen Kosten der Unternehmen steigen, während die Verkaufspreise jedoch sinken, so wie es zum Beispiel bei unserem favorisierten italienischen Restaurant in New York ist. Wie wir bereits seit Langem argumentierten, sind die Verbraucher und Kleinunternehmen, die keine Geschäftstätigkeiten mit JPMorgan und Goldman Sachs am Laufen haben, die großen Verlierer des heutigen Fiat-Währungssystems. Man muss heute clever genug sein, um auf den Wellen der Inflation zu surfen, und nicht mit ihrer Flut zu schwimmen, was uns alle – die ganze Gesellschaft – zu Spekulanten macht.
Quaintance: Darin stimme ich zu. Am Ende führt eine auf Kredit basierende Inflation historisch zu einer Inflationierung der Vermögenspreise, während eine Geldmengeninflation zu einem Anstieg der Löhne und Gehälter und der Alltags- bzw. Konsumprodukte führt. Egal, wie Sie die Sache nun betrachten, so ist festzuhalten, dass das Verhältnis der ausstehenden Schulden zur globalen Geldmenge einfach unüberbrückbar ist. Dies ist eine mathematische Tautologie. Aus diesem Ungleichgewicht leiten sich viele der Ungleichgewichte ab, die Sie zitiert haben. Wie ich bereits ausführte, sind wir der Meinung, dass all unsere Probleme auf dem simplen Problem von zu wenig kursierendem “Geld” beruhen, das den Versuch unternehmen soll, den im Vergleich riesigen Berg an ausstehenden Schulden weiter zu bedienen und letztendlich zum Ausgleich bringen soll. Selbst ein Kind würde verstehen, dass das nicht möglich ist.
IRA: Wohin wird die Reise also von diesem Zeitpunkt ab gehen?
Quaintance: Wenn das Verhältnis der produktiven Vermögenspreise ein theoretisches Limit gegenüber den anderen Faktoren der Produktion übertrifft, bricht der produktive Prozess irgendwann in sich zusammen. Im Falle der USA wurde dieser Faktor in den letzten Jahren ausgelagert in Schwellenländer in Übersee, wo die demografische Situation an den Arbeitsmärkten, die behördliche Aufsicht und das Umfeld der Vermögenspreise weitaus mehr im Gleichgewicht waren. Dieser Trend sollte anhalten bis es zu einem ernsthaften Ausgleich der bestehenden Lücke zwischen den ausstehenden Schulden und der Geldmenge kommt.
IRA: Die einseitige Ära des Freihandels und ein US-Staat, der sich gegenüber allen anderen Nationen öffnete, dies alles jedoch ohne Wechselwirkung, kann eigentlich als eine Revision des Smoot-Hawley-Gesetzes angesehen werden, da es Ressourcen aus der US-Wirtschaft abzieht, anstelle dessen, was einmal begann, als der Zweite Weltkrieg einsetzte. Amerika stand auf der weltweiten Bühne als Sieger da und hielt einen großen Teil der Goldreserven und beheimatete wichtige Industrien; jetzt ist das Pendel jedoch genau ins andere Extrem umgeschlagen. Die meisten Leute realisieren allerdings nicht, dass die technologischen Änderungen – wie zum Beispiel die Änderungen durch eine Elektrifizierung der USA – und einem daraus resultierenden Aufbau von großen Überkapazitäten in den 1920iger Jahren die Deflation in den 1930iger Jahren ankurbelten und nicht die marginalen Anhebungen der Zölle. Die Zölle waren doch schon längst ziemlich hoch und waren dies in den voran gegangenen 50 Jahren. Was wir Sie also sagen hören, Lee, ist, dass wir eine weitere globale Reflation á la den Goldkäufen von FDR im Jahr 1933 benötigen?
Quaintance: Genau. Ich verabscheue alles, was sich eine proaktive und auf einen wachsenden Staatssektor bedachte Regierung anmaßt, was ein freier Markt weitaus besser erledigen kann. Unter Berücksichtigung der massiven und freizügigen Kreditinflation in den letzten zwanzig Jahren, müsste eine weitläufige – und ich meine, was ich sage: weitläufige – Expansion der globalen Geldmengen so schnell wie möglich in Gang gesetzt werden, um eine weiter anhaltende nominale Kreditdeflation im privaten Wirtschaftssektor und eine daraus folgende ökonomische Kontraktion in der Realwirtschaft zu verhindern. Einfach nur auslaufende oder implodierende Schulden im privaten Wirtschaftssektor durch die Aufnahme von Staatsschulden zu ersetzen, ist ein Spiel mit ablaufender Haltbarkeitsdauer – und basierend auf einer armseligen Erfordernis, morgen zu inflationieren. Warum tanzt man um das Offensichtliche eigentlich die ganze Zeit herum?
IRA: Also in Kürze zusammengefasst…
Quaintance: Alles dreht sich um exzessive und freizügig vergebene Kredite, die reale ökonomische Verwerfungen in der Wirtschaft geschaffen haben, und die nicht ausgeglichen werden können durch weitere Erzeugung von Schulden. Um eine ernsthafte Wiederherstellung des finanziellen Gleichgewichts herbei zu führen, muss sich das Verhältnis zwischen der Geldmenge und den riesigen Bergen an ausstehenden Schulden signifikant verbessern bzw. es muss eine riesige Lücke geschlossen werden. Um auf einen nachhaltigen Kurs einzuschwenken sollte die Wachstumsrate der globalen Geldmenge dagegen in glaubhafter Weise gekürzt werden. Der einfachste Weg, um dies zu tun, ist, einen neuen Goldstandard einzuführen und beizubehalten, zumindest für die Geldmengenkopplung. Diese Forderung ist nicht sonderlich radikal. Erinnern Sie sich, warum der Goldstandard in der Vergangenheit “versagte”. Der unterliegende Grund war nicht, dass die Basismechanismen von Hartgeld “zu restriktiv” sind. Das Problem basierte jedes Mal auf freizügigen Verschuldungsmechanismen, die mit dem Vorurteil einhergingen, dass ein “Goldstandard” zur Schaffung von nicht nachhaltigen ökonomischen Ungleichgewichten führe. Es gibt eine Vielzahl an Gold zum richtigen Preis, um alle Kredite und Geldmengen abzudecken.
IRA: Ihr veranschlagter Goldpreis in US-Dollars in Höhe von $5.000 pro Unze indiziert wahrlich große Probleme im Dollarsystem.
Quaintance: Wir sehen keine andere Möglichkeit, um die Realwirtschaft wieder zu beleben und diese auf ein nachhaltiges ökonomisches Wachstumsgleis zu setzen. Die politischen Entscheider halten gerade ein brennendes Streichholz in Händen. Sie müssen entweder agieren oder die Märkte und globalen Handelspartner werden dies für sie erledigen.
The IRA: Danke für das Gespräch, Lee.
Quelle: Interviewauszug aus Institutional Risc Analytics
Topics: Märkte | 29 Comments »



Juli 29th, 2010 at 20:24
1. Schon mal den Begriff > Gläubigerverzicht < gehört? Die Schuldenberge/Kredite sind doch nicht das. Die kann man Nachdrucken, implodieren lassen (Lehmann) oder per Staatsgarantie absichern
Die Geldmenge ist das Problem! Nicht der Schuldenberg.
2. Goldstandard ist keine Lösung. Das verschiebt die Geldmengenausweitung auf Rohstoffländer, die dann einzig und alleine neues Geld schaffen. Davon hätten sicher nur Australien und Südafrika was.
Goldstandard ist und bleibt auf dem Schrottplatz der Geldgeschichte.
Juli 29th, 2010 at 20:33
Ach auf einmal das Wort “Gläubigerverzicht”. Hört, hört. Bisher gings links rein, rechts raus. Sieh mal an, da fängt mal einer an nachzudenken.
Keiner hat je gesagt, dass eine Rückkehr zum Goldstandard kommt. Es geht um ganz andre Dinge. Wird wohl auch etwas länger dauern, bis das von unserem Faber gecheckt wird.
Hauptsache er kann seine hohlen Phrasen weiter loswerden!
Juli 29th, 2010 at 20:39
marc faber gehört sicher zu den,die durch das fiat-money am leben bleiben(finanziell gesehen)
daher der kranke hasss auf das gold
Juli 29th, 2010 at 20:45
Wäre nett wenn auch die Frankfurterin beim Thema bleibt anstatt andere anzufeinden.
Hier wird ständig von den Krediten, Schulden usw. geredet, und völlig ausgeblendet was diese eigentlich sind. Ansprüche können verfallen oder erlassen werden (wie es bei vielen 3. Welt-Staaten getan wird). Schulden sind nie ein Problem. Als Privatperson gibt’s das Insolvenzverfahren. Woher kommt die verbohrte Sturrheit eine Rückzahlung immer vorrauszusetzen? Die USA werden Ihre Schulden niemals zurückbezahlen. Das ist physisch (verkonsumiert), ökonomisch (Zins) schlichtweg unmöglich. Das sind globale Verteilungsmechanismen die sich vielleicht zugunsten Anderer (China) umkehren sollten und werden.
Die BRD hat in 60 Jahren nicht einen Cent / Pfennig getilgt. Aber jetzt wo es faktisch unmöglich ist den Schulden-Mt.Everest abzugraben wird dies passieren… bei gesättigten Märkten in der westlichen Welt, Überalterung, …
… ja nee ist klar!
Juli 29th, 2010 at 20:50
Gold ist mir schnuppe. Behalt es, vergötter es, whatever. Gold hat keine Zukunft als Zahlungsmittel. Wer darauf spekulieren will, viel Erfolg. Die Nachteile der Goldbindung sind gravierend. Wenn Anker dann Währungs-/oder Rohstoffkorb.
Die Goldbugs sehen das natürlich anders. Die von der Realität zu überzeugen hat genausoviel Aussicht auf Erfolg wie einem Bin Laden die US-Staatsbürgerschaft schmackhaft zu machen.
Juli 29th, 2010 at 21:00
Wollen wir mal festhalten:
Marc Faber Says:
Juli 22nd, 2010 at 01:21
Wie sollen die ausstehenden Obligationen der USA beglichen werden? Beantworten Sie mir nur diese eine Frage. Die USA werden getreu Ihrer Wild-Western-Manier niemals die Hosen herunterlassen und sagen: Default!
Roman Says:
Juli 22nd, 2010 at 01:52
@Faber
Einfach Antwort: gar nicht! So etwas nennt man DEFAULT! Dieses Wort kennen Sie gut genug. Und genau dort werden wir früher oder später hinkommen. Eher früher als später.
Vergleiche mit Faber-Aussage oben. Am 22.07. nicht Default, jetzt doch Gläubigerverzicht. Der gute Faber widerspricht sich mit jedem Satz selber. Bin nur froh zu wissen, dass eine getarnte User-Quacktasche es nötig hat, sich hinter so einem Namen zu verstecken. Kein Wunder wenn man so hartnäckig solch einen Unsinn von sich gibt.
Juli 29th, 2010 at 21:24
“…solange unmöglich ist wie die Geldmengen nicht an die ausstehenden Schuldenberge angeglichen werden, worin wir mit ihm übereinstimmen”.
Das steht in jedem Buch nur was soll die Alternative sein? Jahrzehntelange Deflation? Solange Verzicht üben bis Realgüter wieder mit Geldmenge in ansatzweiser Parität sind?
Bei der amerik. Deindustrialisation und den Schuldenbergen der Amis?
Da hilft auch kein Rückkauf von Gold mehr und Deckung -> Goldstandard!
Würde man den Fiatdollar an Gold koppeln wollen, damit man weniger Schulden macht bzw. die Schuldenmenge an die Geldmenge wieder eher koppelt, wer bezahlt dann die Zinsen? Das geht nur durch noch mehr Schulden machen (Bonds verkaufen) oder Geld drucken.
Ersteres führt zum Ankauf von Devisen (hier Dollar) durch den Bondverkäufer. Weniger Inflation, da vorhandenes Geld nur den Besitzer wechselt.
Reines Geld drucken führt, denke ich zu mehr Inflation. Die Frage ist, in welcher Qualität und Quantität es unter die Leute kommt. Letztendlich führt beides in ein Teufelsspirale mit vorhersehbarem Ende.
Mit mathematischer Präzision.
Eine zu lange andauernde Deflation (Schuldenproblem) führt zu Diktaturen und ner Menge Armut.
Die Frage ist wie das Verhältnis zw. Preisrückgang durch die Deflation und Einkommenszuwächse ist.
Cheers
Juli 29th, 2010 at 21:27
@Faber.
1. Der Laden ist tod.
2. Der Laden hatte die USA als Protektor.
Cheers
Juli 29th, 2010 at 21:28
@Frankfurterin:
Was gibst du denn hier zum besten?! Nix außer auf Leuten rumhacken, die nicht deiner Meinung sind. Du bist schon arm!
Juli 29th, 2010 at 22:34
zu meinem Ko. 126
> ——– Original-Nachricht ——–
> Betreff: Ihre Bundestagsreden
> Datum: Mon, xxxxx 2010 > Von: xxxxxxxxxx
> An: sahra.wagenknecht@bundestag.de
>
>
>
> Sehr geehrte Fr. Wagenknecht,
>
> sie geben Schwarz/Gelb und Rot/Grün richtig Paroli, meinen Respekt
> haben Sie übrigens ein sehr guter Auftritt bei Pelzig.
>
> Ich würde Sie gerne in Ihrer Arbeit für das Volk unterstützen, dabei
> wäre es aber für mich und Sie wichtig, dass Sie das Geldsystem verstehen!
>
> Nur sie verstehen leider nicht wie das Geldsystem funktioniert, dabei
> würde ich Ihnen gerne behilflich sein!
>
> Damit Die Linke etwas erreichen kann, ich habe bisher mit den Grünen
> sympathisiert, bis zum CO2 Schwindel!
>
> Wenn eine bestimmte Anzahl (kritische Masse) von Menschen
> durchblicken, dass Geld eine Illusion ist und das Geld von den Banken
> aus dem Nichts kreiert, geschöpft wird und die Menschen verstehen,
> dass Banken kein Geld verleihen, sondern Geld einfach physisch oder
> virtuell in Computern ohne jeglichen Gegenwert und Deckung
> produzieren, dann wird das Ausmaß in Bewusstsein rücken und das
> Misstrauen, in einer Massenabhebung enden. Das führt zu einem nicht
> wieder gut zu machenden Misstrauen gegenüber den Banken.
>
> “Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert,
> hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.”
>
> Henry Ford (1863-1947)
>
> Ich würde mich über einen Anruf von Ihnen sehr freuen xxxxxxxxxxxxxxxxx
>
> Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent 1/7
> http://www.youtube.com/watch?v=kBeZGLlCxDM
>
> Hochachtungsvoll
> xxxxxxxxxxxxxxxxxx
Und hier die Antwort:
Sehr geehrter Herr xxxxx,
vielen Dank für Ihre Mail. Solche Rückmeldungen sind sehr wichtig für mich.
Das von Ihnen verlinkte Video finde ich in diesem Zusammenhang
allerdings wenig hilfreich. Verschwörungstheoretisches aus einem
rechtsoffen/antisemitisch-sektiererischem Umfeld wird für die Analyse
der wirtschaftlichen Lage wenig erkenntnisfördernd sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Sahra Wagenknecht.
Juli 29th, 2010 at 22:35
Wer kann mir Telefonkontakte herstellen?
Bei denen ich nicht folgende Antwort erhalte:
z.B:
“Sie sind dem Herrn/Frau(xy)nicht bekannt”
oder
“Er/Sie hat keine Zeit”
oder
“Sie erhalten eine Antwort”
die aber nie kommt.
Hier sind die Personen, die ich meine:
Nigel Farage,
Prof. Wilhelm Hankel,
Dr. Wilhelm Nölling,
Prof. Karl Albrecht Schachtschneider,
Prof Joachim Strabatty,
Prof. Dr. Josef Huber,
Prof. Bernd Senf,
Prof. Max Otte,
Andreas Clauss,
Dirk Müller,
Christoph Hörstel,
Diese Telefonkontakte sollten aber vertraulich sein.
schreiben sie bezüglich kontaktaufnahme an:
wanderfreunde6 /und dann/ (a t) web. de
danke
Juli 29th, 2010 at 22:43
Der Dank geht an eure unermüdliche Arbeit um echte Aufklärung!!
LG,
Ranja
Juli 29th, 2010 at 22:58
@Namensklauer Marc Faber
Bin kein Inflationist bzw. Deflationist, aber weil du schon o.g von mir sehr geschätzten Namen benutzt und häufig schreibst, bitte ich um etwas mehr Substanz. Du schreibst:
“…Hier wird ständig von den Krediten, Schulden usw. geredet, und völlig ausgeblendet was diese eigentlich sind. Ansprüche können verfallen oder erlassen werden (wie es bei vielen 3. Welt-Staaten getan wird). ”
Ist die USA ein Drittweltland oder sind die Schulden der Schwellenländer ein Problem?
Wer soll wem freiwillig wieviel aus welchem Grund erlassen?
Soll China etwa auf Forderungen verzichten und weiterhin den Amis Junkbonds abkaufen, um dann wieder neue US-Schulden zu finanzieren?
Was geschieht, wenn die Banken mal alle faule Kredite auf den Tisch legen, also den echten Wert eines Assets benennen, weil Schuldner den Dienst nicht mehr leisten können?
Gehen viele Banken dann nicht hops?
Würden die übrigen Banken mit derart miesen Vermögenswerten in der Bilanz dann nicht im Sinne von Basel II und/oder wegen schlechterer Ratings unglaublich hohe Zinsen für ihre Kapitalaufnahme zahlen müssen und dann auch nehmen?
Wie würden höhere Zinsen dann auf die Investitionen bzw. Konsum wirken?
Würde wirklich plötzlich eine neue Nachfrage entstehen, wenn Privathaushalte Inslovenz anmelden, weil diese Haushalte keine Einnahmen mehr haben? Wie würden z.B. die ganzen Handwerksunternehmen oder Handelsunternehmen reagieren, wenn diese die Forderungen an die Privathaushalte abschreiben müßten?
Kurz und knapp, wie willst du in einer total überschuldeten Welt einen KONTROLLIERTEN DEFAULT abwickeln ohne massivste soziale und geostrategische Verwerfungen auszulösen?
VG
PS: Die Frageliste ist kurz!
Juli 29th, 2010 at 23:08
Wie soll er das wissen?
Er weiß ja anscheinend selbst nicht mehr, was er noch vor einer Woche gesagt hat.
Hauptsache ich weiß, dass mein Name Faber ist.
Tss, tss.
Juli 29th, 2010 at 23:22
Fiat-money ist nicht die Lösung sondern die Ursache einer ungezügelten Verschuldung.
Die Tatsache dass es sich vorwiegend um Schulden für vorgezogenen Konsum handelt, hat zu tiefen Verzerrungen in Wirtschaft und Gesellschaft geführt, die mit den monetären Mitteln der letzten Jahre niemals gelöst werden können.
Die Anbindung von Geldmenge und Schulden an eine “übergeordnete Instanz” (z.B. Rohstoffe, Gold) wäre ein Anfang um aus dieser teuflischen Spirale auszubrechen.
Der Haken daran ist – das Leben über den eigenen Verhältnissen hätte ein Ende.
Juli 29th, 2010 at 23:37
zu 11
Mein Programm habe ich zu 99% fertig
Juli 29th, 2010 at 23:38
Seien wir ehrlich: wenn jeder von uns nur das konsumieren könnte, was er “mit seiner Hände Arbeit” verdient hat, dann könnte man den heutigen westlichen Lebensstandard getrost vergessen.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: das FIAT-Geld ist ein geniale Erfindung, die vielen Leuten, die nichts Sinnvolles gelernt haben oder ausüben wollen, ein schönes Leben beschert ht.
Dieser Lebensentwurf ist jetzt gefährdet. Das reicht tief in alle Schichten hinein.
Deshalb wird es auch keine Weltwährung geben: dann wäre ein Arbeitsstunde des Chinesen tatsächlich dieselbe wie diejenige des Spaniers. Die Ungleichgewichte würden noch deutlicher (und könnten nicht hinter “Staatsschulden” versteckt werden)…
Juli 29th, 2010 at 23:40
So schwer ist das doch nicht zu verstehen. Die USA werden ihre Schulden nie zurückzahlen – die USA werden nie Bankrott anmelden – beide Aussagen widersprechen sich doch nicht! Sie werden Ihre Schulden mit Dollars zurückbezahlen, deren Gegenwert = Kaufkraft entsprechend reduziert ist. Daswegen verliert der Dollar seit 1970 stetig(!) and Wert.
Ausserdem tut es gut die P0sts genauer zu lesen anstatt zu unterstellen, ich hätte die USA als 3. Welt Land bezeichnet. Ausserdem wäre es von Vorteil, Kommentare zum Thema und nicht zu irgendwelchen persönlichen Problemen zu posten.
Juli 29th, 2010 at 23:55
Ergänzung:
Nehmen wir den griechischen Arbeiter. Er wird den Euro (bis vor ein paar Monaten) hochleben lassen. D.h. während die Deutschen fluchen, ist für ihn das FIAT Geld des Euro (verständlicherweise) das Grö�te.
Sagen wir mal so: das FIAT Geld ist staatlich organisierter Betrug. Nehmen wir nun an, es gäbe eine “ehrliche” Währung (das ist ja das, was mit Goldstandard gemeint ist). Dann würde sich soziologisch gesehen der Betrug in die Bevölkerung hinein verlagern: die Habenichtse würden den Besitzenden auf andere Weise ihr Eigentum zu nehmen versuchen, oder daran beteiligt zu werden. Ich weiÃ� nicht, ob ich in so einer Gesellschaft leben möchte…
Dann lieber eine EZB, die völlig durchdreht, oder eine FED, die den Dollar Richtung Toilettenpapier wirtschaftet!
Juli 30th, 2010 at 01:20
@Ergänzung
Sie haben es verstanden! Deswegen sind die USA derart verärgert über die Spar-”Versuche” der EU). Genau das ist er Knackpunkt. Business as usual steht auf der Agenda. Und nicht Krise oder Problembeseitigung = der schwierige Weg.
Juli 30th, 2010 at 07:00
keinen krümel gold wird die mafia-fed von mir sehen!!
Juli 30th, 2010 at 08:31
Dabei ist es so einfach:
Natürlich werden die Amerikaner NIE UND NIMMER ihre Schulden je zurückbezahlen!
Zumindest nicht mit etwas von Wert. Stattdessen braucht man doch nur auf ihre großangelegten militärischen Manöver zu schauen um zu erahnen, wohin die Reise geht!
Ja, sie werden zahlen, aber mit Bomben, Raketen und Terror, so, wie sie es immer getan haben.
Und danach wurde aus dem größten Schuldner der Welt auf wundersame Weise der größte Gläubiger. So war es 1918 und so war es 1945 und so wird es in absehbarer Zeit auch wieder sein. Dazu muss ich nicht Ökonomie studiert haben, da reicht der gesunde Menschenverstand und ein Rückblick auf die Geschichte, ohne die von den USA aufdiktierten Geschichtsbücher zu beachten!
Juli 30th, 2010 at 09:42
@marc faber
ich probier mal eine Frage, vielleicht quasseln wir aneinander vorbei.
Glaubst du, dass eine Finanzpolitik der absichtlichen Entwertung des Dollars möglich ist (seitens der FED und/oder der US-Admin.), ohne einen Kollaps der US-Volkswirtschaft innerhalb der nächsten ca. 10 Jahre auszulösen?
Ich freue mich auf eine kurze und knackige Antwort, damit für mich mal Klarheit herrscht.
Danke.
VG
Juli 30th, 2010 at 10:16
Ah ja und wer finanziert diese großen und ausgedehnten Kriege? Ja, ja. Die Druckerpresse, natürlich. Die ist ja die Wunderwaffe schlechthin und bekommt alles in Griff. Wiegt schwerer als Bomben, Stealth und Satelitenüberwachung. Wie man sieht mit nicht besonders viel Erfolg.
Juli 30th, 2010 at 11:15
Liebe Leute,
ich habe den Eindruck, dass eure gute Erziehung und eure guten Glaubensvorsätze an Recht und Ordnung euch im Wege stehen. Offenbar können sich nur die wenigsten vorstellen, dass ein Staat quasi die Regierung/Elite ist, welche euch die letzten Jahrzehnte ausgebeutet haben. Sie haben euer Vertrauen missbraucht und jetzt, wo man euch sagt, dass ihr beschissen worden seid, wollt ihr es nicht wahr haben. Marc Faber sagt doch wie es ist. Das ist zwar nur schwer akzeptierbar, doch nur die einzige Lösung. Wenn man auf einen Dieb hereingefallen ist, dieser bereits über alle Berge ist, dann muss man sich eingestehen, dass man jetzt weniger Geld/Vermögen hat. Der Dieb hat es geraubt. Man kann natürlich sich weiter vormachen, dass alles in Ordnung sei, das das Geld/Vermögen noch da sei. Wenn man das glauben will bitte, dann sollte man aber auch nicht in den Safe sehen, sonst erkennt man die Realität.
Was die Identität anbetrifft, so ist es eher sekundär, ob es der echte Marc Faber ist. Bringt diesem Marc Faber hier soviel Respekt entgegen, wie ihr Roman Respekt entgegen bringt.
PS. Ich vermute, dass es der echte Marc Faber ist. Roman hat sich mit ihm einen guten “Schlagabtausch” geliefert, der mich zu dieser Vermutung geführt hat. Das war bisher nur einmal der Fall.
Juli 30th, 2010 at 11:48
Hallo Leute,
Kompliment für die ausgezeichneten Beiträge. Lauter intelligente Leute, die aber auch nur noch an der Oberfläche des Problems kratzen können. Steckt der Karren nicht schon zu tief im Sumpf von Schulden, bewußtem Betrug und übertriebener Umverteilung.
Juli 30th, 2010 at 12:10
@uri
im Leben ist das nicht der echte Faber. Sorry, aber hör auf zu träumen.
Macht sich nix aus Gold usw.? Lächerlich!
Natürlich sagt der echte Faber, dass das US-Sytem wegen Überschuldung kolabieren wird!
VG
Juli 30th, 2010 at 12:11
@gustl:
Du wirst dich umgucken, wenn es im Iran losgeht.
August 1st, 2010 at 11:03
[...] zum Sargnagel für viele Unternehmen werden könnte? Wie zuletzt angekündigt, seien zu dem Interview von IRA mit Lee Quaintance und dem Thema insgesamt, die folgenden Ausführungen aus einigen [...]