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Jetzt öffentlich in Diskussion: Leckes Macondo-Feld soll 1 Milliarde Barrel Öl enthalten
By Roman | Juni 19, 2010
Die Leser werden sich erinnern an die Zusammenfassung meines Telefonats mit Paul Noel aus der letzten Woche, in dem er erklärte, dass bis zu 1 Million Barrel Öl pro Tag aus dem lecken Bohrloch im Golf von Mexiko ausfließen könnten. Mit Rick Mueller erklärte ein zweiter Energieexperte, dass das leck geschlagene Macondo-Feld 1 Milliarde Barrel Öl enthalten würde. Die an der Operation beteiligte Firma Anardako Petroleum teilte mit, dass BP nicht nur rücksichtslos gehandelt habe bezüglich aller Bohraktivitäten, sondern auch finanziell für die entstandenen Schäden haften müsse. Ein offener Krieg scheint unter den Ölfirmen auszubrechen, während die Kosten bereits auf $51 Milliarden beziffert werden.
Neuste Schätzungen der US-Regierung lauten: Ölausfluss im Golf von Mexiko bei 60.000 Barrel pro Tag, das sind 9,54 Millionen Liter
Ich warte weiterhin auf den von Paul versprochenen Bericht und habe mit ihm nochmals am Freitag telefoniert. Er teilte mit, dass er dabei sei, auf die von mir übermittelten Fragen einzugehen, jedoch in der letzten Woche etwas knapp mit dem Faktor Zeit bestückt gewesen sei. Daher die Bitte um noch etwas Geduld. Zu den neuesten Fakten: wie am Freitag bekannt wurde, soll das Öl bereits seit Februar aus dem Bohrloch fließen, was auch darauf schließen lässt, warum einzelne Vorstände von BP und Finanzinstitute wie Goldman Sachs ihre Aktien vor dem Untergang der Bohrplattform Deepwater Horizon auf den Markt geschmissen haben. Bloomberg berichtet heute Abend unter anderen US-Medien – auch unter Bezugnahme auf die NY Times -, dass die Anadarko Petroleum Corp., die im Bundesstaat Texas ansässige Ölfirma, die 25% an dem defekten Bohrloch im Golf von Mexiko hält, erklärt habe, dass BP als Betreiber des Projekts für alle aus der Ölkatastrophe resultierenden Kosten finanziell aufkommen müsse, weil das Unternehmen rücksichtslos und fahrlässig gehandelt habe während der gesamten Bohroperation.
BP habe jedwede Warnsignale ignoriert, geschweige denn darauf reagiert, nachdem das Unternehmen das unter dem Namen Macondo bekannte Ölfeld anbohrte, wie Anardako-CEO Jim Hackett gestern in einem Kommentar mitgeteilt habe. BP sei voll verantwortlich für die unter diesen Bedingungen entstandenen Schäden. Sowohl das Verhalten wie auch die Aktionen von BP repräsentierten wahrscheinlich den Tatbestand der groben Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Missverhalten, und wirke sich deshalb auf die Verpflichtungen aller involvierten Parteien unter den existierenden Vertragsvereinbarungen aus, wie Hackett weiter ausgeführt habe. BP habe daraufhin in einem eigenen Kommentar mitgeteilt, dass das Unternehmen in keiner Weise mit der Sichtweise Anadarkos übereinstimme. BP-CEO Tony Hayward erklärte, dass seine Firma von allen anderen involvierten Parteien, die sowohl Verantwortung wie auch Kostenverpflichtungen in dieser Angelegenheit zu übernehmen hätten, sich diesen Umständen stellen müssten.
Derartige Anschuldigungen würden weder die Bemühungen von BP unterminieren, das lecke Bohrloch zu schließen, noch etwas an dem Versprechen des Unternehmens ändern, die Golfküste zu säubern und wieder herzustellen, so Hayward in seinem gestern abgegebenen Kommentar. Aus dem lecken Ölbohrloch im Golf flössen pro Tag etwa 60.000 Barrel (9,54 Millionen Liter) Öl, wie aus Schätzungen der US-Regierung hervorginge. Die daraus resultierenden Kosten könnten auf rund $50,8 Milliarden klettern, falls das Bohrloch bis Ende August geschlossen werden könnte, wie es in einem Kommentar vom 16. Juni seitens der Firma ClearView Energy Partners LLC hieß, einer in der Hauptstadt Washington ansässigen Forschungsfirma.
…
BP habe Pläne angekündigt, seine Dividendenzahlung in den kommenden drei Quartalen zu stornieren und $10 Milliarden aus Vermögensverkäufen zu erlösen, um $20 Milliarden in einen Fonds zu überführen, aus dem die Schadenersatzansprüche der Einwohner der Golfregion kompensiert werden sollen.
Größe des Ölfelds bei 1 Milliarde Barrel?
Co-Eigner des Projekts hätten bereits eine Vertragsvereinbarung unterzeichnet, dass BP als Betreiber agieren und alle involvierten Parteien die Kosten anteilig nach ihren jeweiligen Besitzanteilen übernehmen würden, inklusive aller für die Säuberungsarbeiten anfallenden Kosten, die durch die Ölverschmutzung entstanden seien, wie BP mitgeteilt habe. Das lecke Bohrfeld könnte ungefähr 1 Milliarde Barrel Öl enthalten, wie die NY Times berichtet habe, die sich wiederum auf die Angaben von Rick Mueller, einen Analysten bei Energy Security Analysis in Massachusetts, bezöge. BP habe vormals Schätzungen publiziert, dass das Ölfeld zwischen 50 Millionen bis 100 Millionen Barrel Öl enthalten solle, wie die Zeitung mitteilte.
Das Wall Street Journal berichtete, dass BP Bohrvorrichtungen genutzt habe, von denen mehr als eine von drei Tiefseewasserbohranlagen im Golf von Mexiko durch Prüfer des US-Kongresses als riskant klassifiziert worden seien , wie aus einer Analyse von Daten der Bundesregierung hervorginge. Das entsprechende riskante Bohrdesign sei just in der explodierten Bohrvorrichtung genutzt worden.
Anm.: Diese Angaben rücken immer mehr an die seitens Paul Noel getätigen Aussagen, der mir gegenüber seine Schätzungen zur Größe des Ölfelds äußerte, die ich hier allerdings nicht widergebe, bis ich es von ihm schwarz auf weiß habe. Er machte allerdings im Gespräch darauf aufmerksam, dass es sich bei Macondo um ein Bassin zu handeln scheint, dass starke Verästelungen aufweise und sehr wahrscheinlich mit anderen Feldern in der Tiefsee zusammen hängen und verbunden sein könnte. Wenn seine Angaben und Kalkulationen stimmen sollten, dann wird sich die Sache im Golf von Mexiko zu mehr als eine der größten Ölkatastrophen entwickeln, denn dann wird dieser Super-Gau eher zu einer der größten Katastrophen für die gesamte Menschheit. Wie das eingeleitete Fischsterben voran schreitet, kann man sich hier anschauen. Den ersten Wal hat es tot an die Wasseroberfläche getrieben:
Erster toter Pottwal tot an Wasseroberfläche treibend etwa 77 Meilen südlich des lecken Ölbohrlochs gefunden
Das NOAA-Schiff Pisces fand bereits am letzten Dienstag etwa 77 Meilen südlich des lecken Ölbohrlochs einen toten Pottwal an der Wasseroberfläche treibend. Der Wal sei nicht von Öl verschmiert gewesen, der Grund des Ablebens bislang unbekannt. Dies sei der erste tote Wal, der seit dem Untergang der Bohrplattform am 20. April gefunden worden sei. NOAA überprüfe momentan die Umstände, die zum Tod des Wals geführt haben sollen. Sein Zustand ließe darauf schließen, dass er wahrscheinlich schon einige Tage oder mehr als eine Woche tot sei.
Offizielle erklärten, dass es bisher unmöglich sei festzustellen, ob der Wal durch das im Wasser befindliche Öl getötet worden ist. NOAA überprüfe gerade, ob andere Faktoren wie ein Zusammenprall mit einem Schiff oder eine Verstrickung in eine Schiffsschraube ausgeschlossen werden könnten. Eine komplett abgeschlossene Analyse werde mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Anm.: Macht Euch vielleicht nicht so viel Gedanken über potenzielle Staatsanleihecrashs und wo der Goldpreis heute, morgen oder in einem Jahr steht, sondern denkt mal darüber nach wie viel Gold und Silber Ihr wohl fressen könnt, wenn diese Katastrophe weiter ihren Lauf nimmt, für die niemand einen Plan hat, wie sie zu stoppen ist!!
Topics: USA | 101 Comments »



Juni 19th, 2010 at 22:34
Die Leute glotzen lieber WM und gehen shoppen. Ihren wertlosen Euro los werden. Ob die Wirtschaft crasht, jain, ob das Ökosystem kollabiert davon jain. Ob es zu einem 3. Weltkrieg kommt jain.
Fazit: Panik lähmt blos. Also nehmen wie es kommt.
Juni 19th, 2010 at 22:37
Da kommt wohl eine große Nummer mehr und mehr ans Licht. Die Verantwortlichen werfen ihre Aktien auf den Markt und gehen sich öffentlich an die Wäsche.
Der Bürger steht daneben und schaut zu und macht nichts. Wenn er denn gar zuschaut. Unglaublich alles was da passiert.
Juni 19th, 2010 at 22:57
Schöne Scheisse.
Und eine Regierung die kein Plan hat was zu machen ist. Obama sollen sie einen Tauchanzug anziehen und ein Stein ums Bein binden. Vielleicht kann er das Versagen der Regierung gutmachen, indem er das Leck dicht macht. Soll er sich draufsetzen und bleiben wo der Pfeffer wächst.
Juni 19th, 2010 at 23:00
Wer zieht diese Leute zur Verantwortung???
Juni 19th, 2010 at 23:01
Die zur Verantwortung ziehen?
Das kann nur das Volk indem s sich von diesen Vollpfosten endlich befreit!
Juni 19th, 2010 at 23:04
ihr versteht es nicht oder ? bp hat eine ÖLQUELLE angebohrt….. wenn das ding nicht versiegelt wird wird das ding so lange sprudeln bis sich der erdkern abkühlt…..
wir haben es hier mit abiotischem öl zu tun…..
http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/142766/index.html
im endeffekt haben wir nur eine wahl das ding muss geschlossen werden….. aber wie ?
mit ner atombombe…. was dem wurf einer münze gleich kommt… kopf wir leben zahl wir sind alle im ***** !
das schaut wirklich nicht gut aus !!! es müsste ein wunder geschehen!
Juni 19th, 2010 at 23:10
Du kannst mit einer Atombombe in 5000 Fuß Tiefe keinen Erfolg haben.
Zu tief und die Kollateralschäden unbezifferbar…Verseuchung, Methanhydrat am Tiefseeboden, Fischpest, kein Wissen um die genaue Struktur der unter der Erdkruste liegenden Felder…am Ar….heißt das.
Juni 19th, 2010 at 23:10
achja …..
abiotischem öl = unendlich viel öl ……..
denk mahl drann wenn ihr das nächste mahl tanken geht…. und wie sehr die konzerne wohl lachen müssen wenn ihr die rechnung zahlt
^^
Juni 19th, 2010 at 23:12
sage ich doch…. die a-bome ist für wenn es wirklich keine ideen mehr gibt als verzweifelter letzter versuch das noch zu retten….
aber denkt mal nach was man noch tuen könnte… ?!!!
Juni 19th, 2010 at 23:13
Warum gehst du von abiotischen Öl aus?? Was heißt das?
Danke für Antwort!
Juni 19th, 2010 at 23:14
Bezeichnend, dass Obama in seiner tollen Erklärung davon geredet hat, BP müsse “zahlen”.
Ist das das größte Problem? Wieso wurde nicht zuerst darauf hingewiesen, BP müsse “den Ölfluss stoppen”!?
Alle Macht der Welt muss dafür eingesetzt werden. Vergesst dieses blöde Geld, das sind doch eh nur Zahlen in einem Computerspeicher!
Juni 19th, 2010 at 23:25
eben. Viele Leute ist das nicht klar. Was sie retten werden ist ihre verdammte Geld, mit dem sie untergehen…so ist das ganze Geselschaft.
Juni 19th, 2010 at 23:28
@
der link erklärt es recht net aber da gibts noch mehr zu wissen….. http://www.youtube.com/watch?v=lQKAcJu62Rs
dann hier wer englisch kann sollte sich den hier ansehen…. ich weiss alex jones kann nerfen aber hier ist ein insider der sich im öl busines auskennt! sehr sehens wert !
http://www.youtube.com/watch?v=SYhugmaAL3A&feature=player_embedded
danach werdet ihr verstehen worumm es “WIRKLICH GEHT”
Juni 19th, 2010 at 23:30
*hmpf* Bis sich der Erdkern abkühlt ???
Ehe sich der Erdken abkühlt, sind wir schon lange Geschichte. Hier ist weltweite Hilfe angesagt und sollen aufhören, sich als die Schuld in die Schuhe zu schieben. Dies ist nicht mehr nur ein amerika, sondern ein globales Problem und demnach sollte man auch so Reagieren.
Juni 19th, 2010 at 23:32
das mit dem erdkern sollte nur unterstreichen wie lange das öl noch sprudeln wird =P sehr sehr sehr sehr lang….. wenn das ding nich abgedichtet wird
Juni 19th, 2010 at 23:36
Tsunamis, Erdbeben, jetzt kühlt sich auch noch der Erdkern ab…
Vielleicht sollte man auch angesichts einer solchen Katastrophe die Gesetze des gesunden Menschenverstandes nicht völlig außer Kraft setzen.
Ich bin übrigens für das Aussetzen aller Techniken mit potenziell unkalkulierbarem Risiko größerer Dimension.
Was passiert, wenn sich in Deutschland in einem ach so sicheren KKW eine Kernschmelze ereignet?
Was passiert, wenn die Klimawarner doch recht haben?
Was passiert, wenn Transgene von Monsanto in den Genpool der natürlichen Pflanzenwelt eingehen und diese unvorhergesehen verändern mit völlig unkalkulierbaren Folgen für das natürliche Gleichgewicht?
Wir haben potenzielle Risiken geschaffen, von denen das Drama im Golf von Mexiko nur ein klitzekleiner Teil ist.
Unser way of life ist nicht planetenkompatibel.
Juni 19th, 2010 at 23:39
Da mit dem nun amtlichen mehrfachen Aufbruch des Bohrlochgehaeuses bis auf die tiefste Schicht “down hole” hinunter auch Ausgleichsbohrungen keinen Erfolg mehr haben können, der Wettlauf zwischen Natur und Mensch also vorzeitig entschieden ist, gibt es aktuell 2 gesicherte künftige Entwicklungen:
1) Der Dom über dem Deepwater Horizon-Bohrloch wird einstürzen und die gefürchtete Flutwelle wird Realität.
2) Der gesamte Inhalt des Macondobeckens mit evtl. über 2,3 Milliarden Barrel Öl/Gasgemisch wird schlagartig freigesetzt.
Daran führt kein Weg mehr vorbei! Kein aktuell bekannter!
Der Tag, an dem die Erde nachgibt, wird uns allen das Entsetzen auf die Gesichter malen. Morgen oder nächsten Monat, wer weiß das schon?
Treffen sich zwei Planeten im Weltall.
Fragt der eine den anderen: Na, wie geht’s so?
Antwortet der: Uhh, schlecht, ich habe MENSCHEN!
Darauf der erste wieder voller Mitgefühl:
Au man, das ist bitter! Hatte ich auch mal! Aber tröste dich, das geht vorbei!
Juni 19th, 2010 at 23:42
@tanti der witz ist gut kenne ich von herrn lesch oder ? ^^
Juni 19th, 2010 at 23:52
Kuba, die Steuer-Bahamas, Mexiko und Co. werden bald eine internationale Anti-BP-Konfernez einberufen müssen.
Der Golfstrom führt es auch nach Europa.
Obama ist unter Quarantäne zu stellen, wenn man den Artikel versteht und ihn schützen will.
Der Golf von Mexiko ist zu einem globalen Risiko geworden.
Die Umwelt-BP-Verseuchung richtet sich massiv gegen die Freiheit der Natur.
Die Welt wird sich von der US-Wirtschaftspolitik abwenden müssen, wenn sie überleben will.
Kein Cent an Aral.
Juni 19th, 2010 at 23:59
nein besser wir unterstützen die forscher in sachen freie energie und schützen sie un sagen ein für alle mahl nein zu öl und den konzernen !
und holen uns die freiheit zurück ! seit tesla gab es schon freie energie …. aber das passte einigen leuten nicht die kupfer und kohle mienen hatten =P
Juni 20th, 2010 at 00:52
Hier gehts ja wieder ab
Juni 20th, 2010 at 01:08
Also wenn das Feld 159 Milliarden Liter Öl hält, dann wird dieses verdammte Leck
30 Jaaahhhhhhhhhhre lang fließen!
Habt Ihr Euch diese Scheisse mal durch den Kopf gehen lassen?
Juni 20th, 2010 at 01:19
@thorsten
Rechnerisch schon. Aber da passiert vorher was, die Russen sagten schon ein Riss würde durch den amerikanischen Kontinent gezogen. Das ist ein Kollaps. Aber nicht des Geldsystems sondern des Planeten.
Juni 20th, 2010 at 01:41
thx für eure Berichte über die Sache.
Es hört sich alles wirklich nicht gut an. Vielleicht lernen die Menschen bald wieder das Beten, wer weiß…
Juni 20th, 2010 at 01:41
Jetzt stellt euch vor, die haben die Infos schon im Februar gehabt und haben die Aktien verkauft.
Hat der Kleinanleger auch diese Infos erhalten?
Ich denke nein. Jetzt sagt ihr, das sei unwichtig, weil die Zukunft der Erde, der Menschheit auf dem Spiel steht. Ja, ist es so?
Frage, welche Infos habt ihr, wo kommen die Infos her, wie verlässlich ist die Quelle.
Stellt euch vor, die Elite will eine NWO errichten, wie könnte sie die Akzeptanz erreichen? Genau, auf diese weise. Sie erzählt euch von einem Untergang, damit ihr euch nicht mehr um Nebensächlichkeiten wie Wirtschaft und Finanzen kümmert. Wie ich schon einmal sagte, das ganz erinnert mich an Tschernobyl. Damals ging es um die Sowjetunion. Die Sowjetnunion wollte der Welt etwas mitteilen.
Für die ganz schlimmen Pessimisten, die Erde ist kein Stein, keine tote Materie. Die Erde ist ein Lebewesen, sie hat genau wie jedes Lebewesen auch Schutzmechanismen. Man sollte jetzt nicht durch Atombomben etc. herumdoktern!
Juni 20th, 2010 at 01:45
…dann wird das Öl -wie thorsten schrieb- die nächsten 30 Jahre fließen. Für mich wird die durch wfacts ins Spiel gebrachte Tsunami-Frage langsam zur echten Option!
Juni 20th, 2010 at 02:09
wisst ihr was das traurigste daran ist….. erst jetzt wachen die meschen auf ….nachden…. *************************** (shit has hit the fan finally)und irgentwie hatten doch die verschörungs theoretiker recht……. die frage in wie fern…. wie tief geht die scheiße was können wir unternehmen um nicht für komentare wie diese in irgentwelchen cia/welpolizei gefängnissen zu sitzen ….
wir wissen die ******* ist am dampfen….. die wissen es ….. alle andern FUßBALL OH NEIN TEUER ÖL….. HOHE STEUERN……. OH NEIN MEIN JOB….
hab ihr gehört das die bp leute feuert die aufräumen die athemschutzmasken tragen ??? kommt das nicht einer execution gleich ? ein fischer wollte schildkröten retten aber die bp futzis haben die tiere einfach abgefackelt ….WTF ????
warum dürfen die noch frei rumlaufen ? wo ist das gesetz/recht ? mit jedem verschwändeten tag sinken unsere handlungs/überlebenschangcen…..
Juni 20th, 2010 at 07:51
Wo wäre das Problem, wenn man erst eine riesige Betonplatte auf das Borhloch abläßt, diese mit einer Schotterpackung überdeckte und den Schotter zementiert ?
Da wäre Schicht auf dem Schacht, das ist die Kritik, die ich den offenbar völlig in Panik befindlichen BP – Managern zukommen ließe. Den Unfall verüble ich, trotz aller Schlampereien durch Transocean, Halliburton UND BP, niemandem, wohl aber das Verhalten danach. Nach 2 Monaten dieser Riesensauerei haben sie das Problem immer noch nicht gelöst, da sollten Köpfe rollen, und das nicht zu knapp.
Rechnet mal aus, mit welcher Geschwindigkeit das Öl aus einem 500 mm Bohrloch austreten müßte, wenn derartige Mengen zusammenkommen sollen. Die Austrittsmengen sind extrem unwahrscheinlich, zumal bekannt sein sollte, wieviel die existierenden Ölbohrungen wirklich fördern. Selbst wenn man die leistungsfähigste Bohrung im Golf von Mexiko als Maßstab nähme, käme diese Menge NIEMALS zusammen.
Die Menge ist doch Fläche Bohrloch mal Ausströmungsgeschwindigkeit. Das bei einem Gegendruck des Wassers von 1500 m Wassersäule.
Ich habe als Geologe noch nie soviel Unfug gelesen, wie zu diesem Thema. Schaltet bitte mal euer Gehirn ein, bevor ihr irgendwelchen Panikmachern hinterherrennt.
Juni 20th, 2010 at 08:31
Was macht eigentlich Greenpeace zur Zeit?
Ihr Schweigen deutet darauf hin, dass sie gekauft sind. Würde mich nicht wundern, wenn BP sie massiv gesponsert hat in der VArgangenheit und sie jetzt ihre Klappe halten, als Dankeschön sozusagen.
Kein noch so kitzekleiner Boykottaufruf wie seiner Zeit gegen Shell wegen der BrentSpar. Erinnert ihr euch?
Juni 20th, 2010 at 10:16
@Michael Das mit dem „Betondeckel“ (mit vielen Ventilen zum späteren allmählichen verschließen und Öl abzapfen) war auch mein erster Gedanke, zumal Holland viel Erfahrung mit dem Versenken großer Staumauerkomplexe gesammelt hat.
Aber hier besteht wohl wieder das Problem, dass Technokraten entscheiden und nicht Menschen, die durch jahrelange Arbeit an der Front Erfahrungen gesammelt haben, und deshalb nicht erst dutzende “Experten” ohne technische Fantasie aushorchen müssen.
Juni 20th, 2010 at 10:16
@herero
Gut erkannt!
ALLE Umwelt- Organisationen/Verbände sind über irgendwelche Ecken GEKAUFT!
Sie sollen nur die Menschen beruhigen, deren Wut kanalisieren.
Greenpeace und WWF sind da super Beispiele.
Deren Führungsschicht ist genauso käuflich wie alle Anderen.
Das ist die Natur des Homo sapiens.
Die wird zZ. allerdings vermehrt eingeschränkt und so zerstört sich Homo sapiens selber.
Kein “Angriff” aus dem Weltall durch Kometen oder Strahlung, nein aus dem Herzen der Natur, der Mutter Erde wird dieses Übel zerstört.
Da sieht man die natürlichen Reinigungskräfte walten.
In Millionen von Jahren wird sich die Fauna und Flora auf dieses zuviel Öl umgestellt haben und es erscheint als völlig natürlich!
Eine weitere Hochkultur hat sich verabschiedet und wird von der Natur überwachsen.
Wenn die Hauptsauerstofflieferanten, die Weltmeere ,an Öl ersticken, dann werden auch wir ersticken.
Nur wenige Nischen werden ein überleben ermöglichen.
Bei 7 Mrd. Menschen wird das ein erbitterter Wettkampf ums überleben.
Meine Trauer gilt denen, die dafür nichts können, meine Genugtuung gilt denen, die das verursacht haben.
Ich wünsche uns, dass dieses Bohrloch ein riesiger Fake ist, wie Michael andeutet.
Da ich aber davon ausgehe, dass nicht nur dieses Bohrloch Öl entlässt, sondern der ganze Erdboden dort rissig und porös ist, dann schwinden unsere Chancen beträchtlich.
Morituri Te Salutant.
Juni 20th, 2010 at 10:16
Moin!
@Michael
Grundsätzlich deiner Meinung, aber bedenke mal folgendes:
1. Matt Simmons ist kein Panikmacher oder Öku-Spinner, er war Berater der erzkonservativen Bush-Familie in Energiefragen. In dieser Quelle spricht er von 125 000 barrel per day.
http://www.youtube.com/watch?v=cpvFi8WPOMg
2.Es sind angeblich mindestens drei Löcher aus denen Öl fliesst. Kommt hier die Wahrheit ebenso scheibchenweise an das Tageslicht wie bei der Ausflußmenge? Von OFFIZIEL zuerst 800 t auf jetzt 9000 t? Da kannst du viel rechnen, was die Ausströmgeschwindigkeit angeht, wenn du nicht weisst, um wieviel Löcher es sich handelt.
3.Du schreibst du seist Geologe. Wie denkst du dann darüber das hier ein Methanreservoir angebohrt wurde? Ich habe einen Artikel gelesen, wonach das ausströmende Öl 40% statt der üblichen 5% Methan enthält.
VG
Juni 20th, 2010 at 11:00
Was soll denn dieser Seitenhieb auf Gold & Silber im speziellen und die Märkte im allgemeinen? Das ist doch genau das selbe Propagandaspielchen dieser Verbrecher. Das hat für mich einen unseriösen Beigeschmack trotz Deiner guten Berichte. Insofern versuchst auch Du von diesem Desaster zu ‘profitieren’.
Dieses Desaster wäre weniger wahrscheinlich wenn wir ein ehrliches Geldsystem und damit diese kriminellen Arschlöcher weniger Macht hätten.
Juni 20th, 2010 at 11:22
@herero – Nope gegen was willst du hier noch protestieren? Das “Kind” ist bereits in den Brunnen gefallen!!!! Bei der BrentSpar ging es darum, dass sie nicht versenkt wird, was dann auch wegen des öffentlichen Drucks gelang.
Was soll dagegen bei BP ein Boykottaufruf bewirken?
Die haben jetzt schon allein ein ureigenes Interesse daran dieses Loch zu schließen, da es bereits um die Existenz der Firma geht. Nur sie wissen nicht wie. Da hilft ein Boykottaufruf auch nichts. Denk mal darüber nach.
Juni 20th, 2010 at 11:46
[...] Ölfeld enthält Milliarde Barrel, Austritt angeblich täglich 1 Million Barrel Zu den Kommentaren Wirtschaftsfacts: [...]
Juni 20th, 2010 at 11:48
Es gibt eine Hopi Prophezeihung, dass die ganze Ebene der amerikanischen Südstaaten überschwemmt wird und nur noch ihre Tafelberge aus dem Wasser ragen. Die ist auch für unsere Zeit terminiert. Wenn das mit dem Tsunami stimmt, dann geht es in diese Richtung!
Juni 20th, 2010 at 12:14
Das du ein Geologe bist glaub ich genauso als wenn ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen würde. Sonst wärst du viel informierter über die ganze Entwicklung dort unten und würdest nicht so einen Dünnpfiff schreiben.
Es geht schon gar nicht mehr um ein Bohrloch das leckt, sondern das Öl hat sich seinen Weg durch den Tiefseeboden gebahnt und strömt an mehreren Stellen aus.
Auch dein Betongedanke zeigt, dass mehr Beton in deinem Hirn zu sein scheint als bei jedem andern hier. Dass du den Druck weder richtig zu berechnen noch einzuschätzen weisst diskreditiert dich erst recht als großen Dummschwätzer.
Juni 20th, 2010 at 12:16
[...] Jetzt öffentlich in Diskussion: Leckes Macondo-Feld soll 1 Milliarde Barrel Öl enthalten [...]
Juni 20th, 2010 at 12:17
@Schattenkrieger
Greenpeace hat eine völlig andere Geschichte als der WWF, informier dich mal besser.
@all
Zu Greenpeace und BP:
Greenpeace kämpft z.B.schon lange gegen den Abbau der Teersande in Alberta, einer der schmutzigsten Arten, Rohöl zu gewinnen. BP ist da ebenfalls dick mit im Geschäft.
Zitat aus Greenpeace.de
…
Seit der Ölpest im Golf von Mexiko steht der BP-Konzern weltweit unter medialem Beschuss. Weitgehend unbeachtet verübt der Ölmulti dabei seit Jahren ein Umweltverbrechen ähnlichen Ausmaßes einige tausend Kilometer nördlich.
Im Golf von Mexiko strömen täglich 9,5 Millionen Liter Öl aus dem Bohrloch, von denen BP laut eigenen Angaben 2,3 Millionen abpumpt. Im gleichen Zeitraum pumpt die kanadische Ölindustrie über 500 (!) Millionen Liter giftige Abwässer in größtenteils natürliche Senkungen.
…
p.s.
Wäre die Ölpest im Nigerdelta, das durch die Ölmultis jetzt schon völlig verseucht ist wie es jetzt dem Mississippi-Delta droht, würde kein Hahn danach krähen. Wenn die Traumstrände der USA schwarz werden sieht das natürlich anders aus.
Juni 20th, 2010 at 12:25
MSNBC news service �Andrea we�re looking into something new right now, that there�s reports of oil that�s seeping up from the seabed� which would indicate, if that�s true, that the well casing itself is actually pierced� underneath the seabed. So, you know, the problems could be just enormous with what we�re facing.�
http://www.floridaoilspilllaw.com/senator-confirms-reports-that-wellbore-is-pierced-oil-seeping-from-seabed-in-multiple-places
Juni 20th, 2010 at 14:35
@Karlie
kann das Temperament deines Kommentars nicht ganz nachvollziehen.
Wenn diese Szenarien stimmen (1 Mrd Barrel-Depot, 60 000 – 1 000 000 barrel per day, Risse im Boden)
dann sollten wir alle mal kurz zur Besinnung kommen. Dax, Dow, Bernanke, Gold und Silber hin oder her.
Wir sollten uns dann mal langsam darüber Gedanken machen, wie wir diese Diskussion in die MSM tragen.
VG
VG
Juni 20th, 2010 at 15:00
@Michael: Es gibt nicht das Borhloch, sondern Risse im Boden. Ich würde sagen, dass ganze ist eher wie eine Art Brausekopf, der in die Senkrechte (in Richtung Himmel) gedreht ist, bei dem einige Löcher zu sind, der allerdings eher eine Radius (oder Durchmesser) von 11 km (oder Meilen) aufweist. Das bedeutet, das Öl strömt aus einer Fläche von 95 km^2.
Juni 20th, 2010 at 15:00
@37
Du hast eifach ein Rad ab, armseliger Spinner. Hast nicht mal ein Grundverständnis. Im Geographieunterricht gepennt, gelle ?
Juni 20th, 2010 at 15:02
@37
Du hast einfach ein Rad ab, armseliger Spinner. Hast nicht mal ein Grundverständnis. Im Geographieunterricht gepennt, gelle ?
Juni 20th, 2010 at 15:08
@Uri
Es gibt nicht einfach mal so Risse im Boden. Solche “Risse”, Verwerfungen in dem Fall müßten es Aufschiebungen sein, sind von verheerenden Erdbeben begleitet. Die gab es nicht. Sieh mal nach, wie Öllagerstätten gebildet werden und warum sie durch Bohrlöcher aufgeschlossen werden müssen. Danach sieh nach, wie hoch die Förderleistung so einer Ölbohrung ist. Die hier unterstellten Zahlen reichen für die Fördermenge eines ganzen Ölfeldes. Ich kämpfe keineswegs für die US – Medien, denen der theoretische Schaden nicht hoch genug sein kann, weil die Amis auf die ausgetretene Ölmenge Schadenersatz einklagen.
Juni 20th, 2010 at 15:26
An Michael lässt sich schön erkennen, wie weit es mit der Realitätswahrnehmung und dem Wunsch nach Utopie gekommen ist. Einfach fürchterlich diese Kommentare…
Juni 20th, 2010 at 16:24
Also wenn ich Dinge lese von einbrechenden Domen, die Tsunamis auslösen, und rissiger Erde, aus denen Öl ausströmt, dann kann ich nur irgendwas schütteln, und sei es auch nur den Kopf.
1. Das Ölfeld befindet sich 4 Kilometer unterhalb des Meeresbodens. Das Öl kann also nur durch das Bohrloch entweichen.
2. Zusätzlich ist jedes Ölfeld durch dichte Sedimentsschichten nach oben abgedichtet. Anders als durch Abdeckung durch Sedimente entsteht nämlich garkein Öl, von Teersänden und Kerogenmergel (auch Ölschiefer genannt) mal abgesehen.
3. Anders als beim Kohlebergbau kann es bei Öl garkeine Hohlräume geben, die einen Einbruch des Deckgebirges verursachen könnten, weil das Öl nicht als kompakte Schicht existiert (wie Kohle) sondern in porösem Gestein gespeichert ist und durch eine meist darunterliegende Wasser- oder Gasschicht den Druck erhält, der einen Teil (!) des Öls ausströmen lässt, wenn die Schicht angebohrt wird. Das geförderte (oder hier: ausströmende) Öl wird volumenmäßig durch das nachströmende Wasser bzw Gas ersetzt. Selbst bei den größten Ölfeldern gibt es nach Erreichen der recovey rate keine Bodenabsenkungen oder Risse im Deckgebirge. Deswegen ist ein Einsturz des Deckgebirges vollkommen ausgeschlossen, ebenso wie ein dadurch verursachter Tsunami.
Nebenbei: ich bin klein Geologe.
Juni 20th, 2010 at 16:25
Wollte sagen: “kein Geologe” (Tippfehler)
Juni 20th, 2010 at 16:51
Hallo M.E.
Was passiert, wenn sich in Deutschland in einem ach so sicheren KKW eine Kernschmelze ereignet?
Dann werden einige User (falls sie den GAU überleben) hier sagen, dass die Kernschmelze von Frau Merkel inszeniert wurde, um von der unmittelbar bevorstehenden Währungsreform abzulenken.
Was passiert, wenn die Klimawarner doch recht haben?
Macht nichts! Der Mojib Latif hat eine andere Hautfarbe, und weil man dies nicht akzeptiert, will der uns nur ein Kind in den Bauch reden.
Was passiert, wenn Transgene von Monsanto in den Genpool der natürlichen Pflanzenwelt eingehen und diese unvorhergesehen verändern mit völlig unkalkulierbaren Folgen für das natürliche Gleichgewicht?
Macht auch nichts! Denn die Hauptsache ist doch, dass die natürliche Pflanzenwelt uns dann einen wunderschönen Regenwald bietet, wo wir uns wie Tarzan von Liane zu Liane hangeln können.
Zum Schluss noch eine Frage meinerseits: Lieber M.E., wie hältst du diesen gequirlten Unfug hier aus?
Gruss,
Pessimist
Juni 20th, 2010 at 16:54
@M.E.
Da scheint Dir aber ein wenig Hintergrundinformation zu fehlen, denn Deine Beurteilung beruht offensichtlich nicht auf den bereits bekannten Fakten.
Da ich aber gerne Deine Meinung aufgrund einer fundierten Recherche hören würde, biete ich Dir mal für den Anfang 3 Links an, die Dein Grundwissen erweitern werden:
http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=6490348n
http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=6490378n&tag=contentBody;housing
http://www.theoildrum.com/node/6593#comment-648967
Als Denkanstoss sage ich Dir mal, da� es sich hier NICHT um ein �lfeld handelt!
Der �lanteil liegt nur bei etwa 10%.
Juni 20th, 2010 at 17:24
[...] Wirtschaftsfacts: Jetzt öffentlich in Diskussion: Leckes Macondo-Feld soll 1 Milliarde Barrel Öl e… (Es ist jetzt schon eine Umweltkatastrophe unglaublichen Ausmaßes. Und es droht sich noch über lange Zeit weiter auszuweiten. Die Folgen für das ganze Ökosystem der Erde sind heute noch kaum abschätzbar.) Veröffentlicht in Schlagzeilen | Schlagworte: Autoindustrie, BDI, Deutschland, Export, G20, Konjunktur, Türkei Ähnliche Artikel: Schlagzeilen vom 06.06.2010 [...]
Juni 20th, 2010 at 17:47
“Deine Beurteilung beruht offensichtlich nicht auf den bereits bekannten Fakten.”
Meine Beurteilung reultiert aus der Lektüre etlicher Bücher, die sich mit Erdölgeologie beschäftigen, von solch herausragenden Autoren wie Legget, Campbell, Bukold, Simmons und anderen.
Juni 20th, 2010 at 17:58
Hallo Pessimist,
ja, ich gebe zu: ein gewisses Maß an Masochismus gehört dazu, auf manche Beiträge einzugehen.
Juni 20th, 2010 at 18:53
Schema 11.9.
Kurz vorher springen die Privats mit ihren riesigen Aktienpaketen lassen die Plattform abfackeln.Den Rest interessiert sie nicht.
Dann beginnt die Riesenmedien Maschinerie, Menschen völlige falsche Sachen einzuimpfen.Mit falschen Bildern usw.
Wunderbar Menschen fallen wieder darauf hinein.
Wenn die Kapitalisten es wöllten, wäre �l als Rohstoff völlig uninteressant.
Daraus baut sich aber das ganze Geldsystem auf.
Was die Amerikaner auch unter Kontrolle haben.
Sie erlauben sich, Geld aus dem nicht zu schaffen, und behaupten es gäbe eine Inflation von 3%.
Juni 20th, 2010 at 18:56
Mann muss sich eben auch mal vorstellen.Sie gehen das Risiko der riskanten Tiefseebohrungen ein.Verfügen aber über keinen Mechanismus um Katastrophen zu verhindern.
Egal wie das Ereignis nun von Medien bewusst manipuliert und missbraucht wurden, ist, um die Bankenrettung in Europa zu verschleiern.
Diese schematische Vertuschung und Gezieltes falsch informieren ist spätestens seit dem 11.9 bekannt und wurde auch immer wieder erfolgreich angewandt wie im Fall des Irakkrieges.Unter dem Vorwand es wären Atombomben im Land griffen die Amerikaner den Irak als Feind an.
Letztendlich ging es hier auch wiederum nur um Geld.Geldmengenausweitung.Kriegskassen füllen Geld drucken.damit der amerikanische Staat als weiter existieren kann.
Ihr müsst doch langsam mal aufwachen.Das ihr mittels medialer Macht andauert und seit 11.9 nur an der Nase über den Tisch gezogen werdet.
Sind immer dieselben Ereignisse, die passieren.Und ablaufen.Perfekt organisiert.Mittels Staat, Medien.
Wie gesagt im Hintergrund dieser “Riesenkatastrophe” wurden im Mai die gesamten europäischen Banken wieder gerettet.
Wo sind die 100 km langen verseuchten Strände?Wo sind die Tausenden verendeten Vögel?
Immer eine Ansicht Sache, wie groß zum Beispiel eine Vulkanaschewolke sein kann.Weiter entfernt sieht es aus wie ein Furz.Bildmanipulation.
Juni 20th, 2010 at 18:57
@michael
irgendetwas stinkt langsam an der Sache und du glaubst, dass sei nur ein Problem der Leckversiegelung? Nach über 50 Tagen?
Offiziell wurde die Menge des täglichen Austrittes von 800t auf jetzt 9000 t erhöht.
Wikipedia schätzt für das Macondo Ölfeld von 50 Mill. Barrel Inhalt auf nun 50-100 Mill.
Barrel.
Das Öl tritt nun ebenfalls offiziell nicht mehr nur aus „dem Bohrloch“ aus, sondern auch an anderen Stellen.
Hier gibt es einen Trend die Zahlen nach oben zu korrigieren, was mich sehr beunruhigt.
Ebenfalls ist Matt Simmons kein Spinner, sondern ein alter Hase im Geschäft. Er spricht von
125 000 Barrel per day.
Glaubst du nicht das hier immer mehr an das Tageslicht kommt?
Du sagst doch selbst, es müssen Köpfe rollen, weil das Leck nicht geschlossen wird.
Nun dann mal zu Herr Geologe und gib uns mal Ideen, wieso BP und die US-Admin. scheitern. Du wirst du selbst langsam stutzig, sonst wärst du nicht verärgert!
Vor ca. 50 Tagen dachte ich auch noch „Nichts wird so heiß gegessen ….“.
Ich habe auch noch ein oder zwei kritische Fragen, aber die wollte ich mir aufheben bis der Noel-Bericht erscheint.
Übrigens das größte Ölfeld ist „Ghawar“ und fördert 5 Mill. Barrel am Tag (natürlich aus vielen Bohrungen) und Elefantenfelder haben Inhalte im Giga-Barrel Bereich. Soviel zu den Größenordnungen.
@M.E.
Stimmt schon, Ölfelder haben keine Kaverne, sie sind eher als ein Schwamm zu verstehen.
Aber um diesen Schwamm nach der Exploration stabil zu halten und die maximale Fördermenge zu erreichen, wird dort Wasser hinein gepumpt. Eben auch um den Innendruck aufrecht zu halten. Teile aber deine Meinung und glaube auch nicht an Tzunamis und usw..
VG
Juni 20th, 2010 at 19:19
… manchmal leidet meine Rechtschreibung schon arg, sorry!
Juni 20th, 2010 at 19:23
Zu den Bohrlochversiegelungen mit Betonplatten:
Das geht leider nicht, da müßtet ihr Schotter bis über die Meeresoberläche drauf schütten, um das dicht zu bekommen.
Der Druck im Bohrloch scheint bei ca 900 Bar oder mehr zu liegen, davon neutralisieren die 1500 m Wasser 150 Bar. Also bei einem spezifischen Gewicht von 2,5 ca 6000m Schotter auf die Betonplatte, damit sie nicht nach oben gedrückt wird.
Schließlich muß man die ganze Gegend abdichten, da das Bohrloch schon Seitenlöcher hat. Deswegen hat Topkill versagt – der Schlamm ist durch dieses Sieb von Bohrloch seitlich abgehauen. Gerade das war ja die Schweinerei, das BP an der Bohrlochverbauung gespart hat. Sonst müßten die nur einen neuen Blowout-Preventer auf den alten defekten oben draufmontieren und dann abdrehen.
Die beste Chance ist jetzt wirklich die Entlastungsbohrung, mit der man von unten den Schlamm einfüllen kann, der sich dann in alle Nebenkanäle von unten reindrückt und diese mit abdichtet. Sie müssen nur wirklich VIEL Schlamm ankarren. Und am besten mit beiden gleichzeitig drücken, wenn sich das Bohrloch bis dahin vergrößert hat. Die Atombombe wäre die allerletzte Option – schließlich kann sie auch neue Risse verursachen.
Zu den Ausströmmengen: Aus regulären Bohrungen fördert man nicht mit maximaler Geschwindigkeit – da wird gedrosselt, weil sonst das Bohrloch beschädigt wird durch Sandschliff.
Und wie schon geschrieben, aus Ghawar wird das X-fache gefördert wie aus diesem Feld (dito auch das Nordseeöl), ohne das da irgendwelche Kavernen einstürzen – die es da nicht gibt, sondern nur Sandstein oder andere porösen Gesteine. Und das Wasser pumpt man dort, weil der Eigendruck nicht mehr da ist, in Ghawar könnte es keinen Blowout mehr geben, das ist wie in Texas wo sie pumpen müssen.
Die Sauerrei ist so schon groß genug, ohne abstruse Katastrophen! Und wenn sie das Loch nicht gestopft kriegen, läuft das noch Jahre, da wäre es dann das beste 20 Förderbohrungen runterzujagen und das Feld so schnell wie geht leerzufördern.
Juni 20th, 2010 at 19:34
Es gibt ein Bild von Obama in Louisiana,er sich hockend auf den weißen Strand präsentieren darf im Hintergrund plätschert das Wasser an den Strand.
Da laufen ein Paar Männer in Schutzanzügen zwischen den Strandbesuchern und mit Plastiksäcken…versuchen irgendetwas Undefinierbares aufzusammeln, was bestimmt kein ÖL ist.
Kosten von 50 Mill. Dollar mittlerweile .
Davon wird die Wirtschaft, Kommunen vermutlich gerettet.
Ein kleiner Teil geht an die Statistenschauspieler
und Aufräumarbeiten.
Oder eine weitere finanzielle Unterstützung damit die amerikanischen Truppen noch weiter ein Grund haben ihre selbst bezahlten Söldner ähh Entschuldigung El-Kaida zwischen den Gebirgen zu jagen.
Krieg bedeutet der Staat nimmt dich das recht Geld zu drucken, Geldmengenausweitung.
Der Iran besitzt keine Atombomben.Die iranische Ölbörse ist den Amerikanern wichtig darum geht es eigentlich.Ihre Währung so schnell wie möglich zu installieren wie es im Irakkrieg erfolgreich nach drei Wochen durchgeführt haben.
Dass sie die Amerikaner einen Grund herbeiführen, um ihr Geld aus dem nichts zu drucken.
Sonst fällt nämlich ihr Staat einfach so zusammen.
Sonst würde dieser auf Kredit finanzierte Staat nicht mehr existieren.
Das ist der einzige perverse Grund.
Juni 20th, 2010 at 19:36
@Till
bin deiner Meinung. Aber es wird langsam unheimlich, dass die Zahlen nach oben korrigiert werden.
Diese Entlasstungsbohrungen müssen in vielen tausend Metern Tiefe auf 0,2m genau treffen, oder?
He, das schafft BP!
VG
Juni 20th, 2010 at 19:53
@Samy
Unheimlich aber logisch – bei Oildrum haben sie geschrieben alle Zahlen könnten stimmen, auch die 500 Barrel / Tag am Anfang.
Das Loch schleift durch Sand halt immer weiter aus – bei 900 Bar kann man mit Sand durch Stahl wie durch Butter schneiden. Deswegen drosselt man bei der Förderung auch die Gewschwindigkeit bei Bohrungen mit soviel Druck.
Zu den Entlastungsbohrungen.
Ich hoffe die Technik ist weit genug – die können inzwischen den Bohrer wieder zurückziehen und neu bohren, sowie mit 3D-Sonar gucken ob sie treffen.
Die CHANCEN sind besser als noch vor 10 Jahren – aber GARANTIE gibt es keine. Wenigstens bohren sie jetzt mit schwerem Bohrschlamm statt Meerwasser – so das es keine 2 Löcher gibt danach…
Solange geht die Sauerrei weiter – keine Tsunamis, schlichter einfacher DRECK, und davon VIEL.
Juni 20th, 2010 at 19:54
Alle wie Michael ua. die hier so schlau tun und wüssten, was Sache ist, geht zum Golf nach Mexiko nach BP. Gebt denen eure klugen Hinweise und erzählt denen mal was garnicht möglich ist und sein kann usw, die werden bestimmt beruhigt sein.
Erzählt denen auch das es keine Kavernen gibt, das Öl in Gestein eingelagert ist etc, alles andere nur dummes Gerede ist und nicht stimmt.
Erzählt denen das die Austrittsmenge auch so garnicht stimmen, viel zu hoch gegriffen ist etc. das aus einem Bohrloch garnicht so viel ÖL fliessen kann.
Aber vom Sofa aus oder bequem auf dem Sessel sitzend lässt sich ja alles ganz einfach erklären und Wikipedia ist ja schnell zur Hand…auman welch tolle Weisheiten da alles drin stehen.
Juni 20th, 2010 at 19:57
@Till
du schreibst:
“Wenigstens bohren sie jetzt mit schwerem Bohrschlamm statt Meerwasser – so das es keine 2 Löcher gibt danach…”
Die beste Nachricht des Tages, immerhin.
Juni 20th, 2010 at 19:58
Den eigentlichen Grund begreifen wenige.
Debattieren über solche Dinge eben.
Genau das erreicht.
Juni 20th, 2010 at 20:42
Es gibt eine Lösung gegen die Ölverschmutzung im Meer, am Strand und der Tiere. Diese Lösung heißt Ayhan Doyuk, er ist ein Türke und hat ein Wasser entwickelt, was Öl in Aminosäuren und Proteine umwandelt. Aus dem Öl entsteht das, woraus es ursprünglich entstand: Fossilien. Kann jeder selber testen mit den Haushaltsreinigern z.B. die Ayhan produziert. Wir haben bereits alles versucht, um darauf aufmerksam zu machen, jedoch bisher nichts erreicht. Der Newsletter darüber ist bei mir zu erhalten: karinleffer@aol.com. Ayhans website:www. adperfectsystems.com
Juni 20th, 2010 at 20:45
Hallo samy,
es wird deshalb Wasser oder mituntert auch Gas in die Randbereiche der �lfelder verpresst, um den Druck im Feld aufrecht zu erhalten und die recovery rate zu steigern (= sekundäre Phase der Förderung).
Bei der primären Fördertechnik wird der Eigendruck des Feldes ausgenutzt, mit dem das Ã�l sozusagen “von selbst” durch das Bohrgestänge nach oben flieÃ�t.
Es kann also “nur” so viel Ã�l autreten, bis sich der Eigendruck des Feldes abgebaut hat. Und diese Menge liegt um einiges unter der technisch förderbaren Menge.
Aber das soll gar kein Beschönigen sein. Für die Region ist das ein riesiges Desaster mit Langzeitfolgen für die Tier- und Pflanzenwelt und natürlich auch für die wirtschaftlich vom Meer abhängigen Wirtschaftszweige der Region (Tourismus, Fischerei u.a.).
Bezüglich des Ceroxits traue ich mir kein Urteil zu. Wenn negative Befürchtungen über Verdunstung und Eintrag auf Landflächen zutreffen, wäre das natürlich eine zusätzliche Katastrophe. Aber diesbezüglich habe ich keine gesicherten Informationen.
Zum Thema Hurrican: bei einer Zugbahn entlang der Westküste Floridas, wenn also das Windfeld mit seinem westlichen Teil über das am meisten kontaminierte Gebiet zieht, wäre das (so blöd das klingt) sogar vorübergehend positiv, weil in diesen Quadranten die Windrichtung dazu führt, dass das �l auf die offene See getrieben wird.
Der Supergau wäre ein Hurrican (egal ob Stufe 1 oder 4), der eine ähnliche Zugbahn hat wir damals Katrina oder etwas westlich der Katrina-Zugbahn. Dann würde der Nordost-Qudrant voll über das am meisten kontaminierte Gebiet ziehen und die Wassermassen mit ihrer aufgewirbelten �lfracht würden weit ins Land schwappen, was die Fläche des verseuchten Küstengebeites vervielfachen würde. Dann wären auch die etwas landeinwärts gelegenen Brutplätze und Pflanzenbiotope für etliche Jahrzehnte verloren.
Juni 20th, 2010 at 20:46
Wer sagt denn das das aus Fossilien entstanden ist? Ein weiteres Märchen welches man uns immer erzählt hat.
Juni 20th, 2010 at 20:58
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-erdoel.html
ja so ein tolles altes Märchen wie das vom Weihnachtsmann und Christkind, und wehe jemand behauptet die Erde sei eine Kugel anstelle einer Scheibe….bös böse böse Fegefeuer und Hexentod.
Juni 20th, 2010 at 21:13
@M.E.
bin sofort auf deiner Seite, was die verbesserte Ausbeute angeht. Es wird aber auch Wasser in das Gestein gepumpt, um den Druckabfall zu kompensieren, wegen der Stabilität.
Werde dir mal das Interview heraussuchen, auf das ich mich beziehe. Weiß jetzt nicht wo ich das finde.
@Zanderangler
Bitte nenne mir eine Quelle die nachweisst, das jemals ein Barrel abiotisches Öl gefördert wurde. Soweit ich weiß, hatte bisher jede Probe Spuren von Biomarkern in sich, somit nicht abiotisch.
Außerdem kennt die abiotische Fangemeinde nur ein Ölfeld, in dem sich anscheinend die Vörräte wieder füllen. Alle anderen Felder tun dies nicht, auch hier freue ich mich über jede Quelle.
Selbst wenn die Theorie stimmt, wielange braucht es denn bis sich ein Feld wieder regeneriert? 10 Jahre? 1000? 10000 oder 1 000 000 Jahre?
Juni 20th, 2010 at 21:27
BP selbst gibt zu, da� Entlastungsbohrungen sinnlos seinen, da das �casing�, also der Betonmantel um das Bohrloch, an mehreren Stellen inclusive der Anbohrungsstelle direkt am Vorkommen geplatzt ist.
http://www.washingtonsblog.com/2010/06/bp-admits-that-if-it-tries-to-cap-leak.html
Um den Ausfluss durch das casing zu minimieren, versucht BP eine Art Druckmanagement. Zu diesem Zweck wurde auch der Querschnitt des Steigrohres erweitert. Alles �l, das durch das Gehäuse geht, kann potentiell aufgefangen werden. Seitlich aussickerndes �l nicht. Die grösste Gefahr geht mittlerweile von der wegen des Sandstrahleffektes zunehmend instabiler werdenden casing aus, da es von der abgestrahlten Gesteinsführung zunehmend weniger Unterstützung bekommt und deshalb irgendwann in sich bricht. So ein BOP wiegt eben mal 450 Tonnen und eine zunehmende Neigung des BOP zeigt die zunehmende Instabilität des gesamten Casings an. Irgendwann wird der BOP, der auf dem casing sitzt, kollabieren wegbrechen.
Entlastungsbohrungen können wegen der Beschädigung “down hole”, also direkt am Vorkommen, nicht ausgeführt werden, da man nicht unter das unterste Leck käme. Der letzte, von Anfang an diskutierte Lösungsversuch ist die Zündung einer kleinen nuklearen Explosion, um durch die entstehende Hitze die poröse Gesteinsschicht über der non-permeablen Zwischenschicht zu verglasen. Da die Hitze aber auch auf das Methanhydrat auswirkungen hat, sowie der Dom über dem Bohrloch weggesprengt werden könnt und einen Supervulkan entstehen lassen könnte, wird diese Option zurückgehalten.
Ausser das �l möglichst effektiv aufzufangen, kann man nichts machen, um die Ursache anzugehen.
Man muss zusehen, wie das ganze Gebiet über dem Vorkommen immer löchriger wird, denn der Druck sucht sich seinen Weg nach oben.
Das Auffüllen des Vorkommens mit Wasser/Schlamm geht aber bisher aus denselben Gründen nicht, warum TOPKILL versagt hat: das casing ist vielfach gebrochen.
Das führt letztendlich zu meinem oben beschriebenen Gefahrenszenario: Einsacken des Domes und Flutwelle, Entstehung eines �l-Supervulkanes, Erwärmung des Methanhydrates, gigantische Erdbeben und Landmassenspaltung.
Es braucht ja keiner zu glauben, was ich schreibe, doch M.E., stelle Dir doch bitte mal die Frage, warum die veröffentlichten Infos über dieses Desaster immer schlimmer werden und keiner eine Lösung hat! Mag man uns die Realität nicht auf einmal zumuten?
Juni 20th, 2010 at 21:28
Was der Sarkozy am Sonnabend in St. Petersburg gesagt hat, hat im Mainstream keine Erwähnug gefunden. Warum?
“Sarkozy sprach sich für die Gründung einer neuen Organisation aus, die Europa und Russland zu einem riesigen gemeinsamen Wirtschaftsraum vereinigen würde, wo Menschen absolute Freizügigkeit genießen würden. “Auf diesem Territorium könnten wir gemeinsam unsere Sicherheit organisieren, so auf der Grundlage der von Präsident (Dmitri) Medwedew unterbreiteten Vorschläge.”
http://de.rian.ru/world/20100619/126768827.html
Die Franzosen haben gewaltige Wirtschaftsverträge am Wochenende mit den Russen abgeschlossen.
Auch Öl, Gas und Atom war dabei.
Die EdF und Total wollen sich mehr diversifizieren.
Der BP-Horror wirkte sicherlich mit.
Ich habe den Eindruck, Sarkozy drängt Merkel zunehmend in die EU-Defensive.
Kommt der Rubel bald ins Euro-Portfolio?
Juni 20th, 2010 at 21:33
Man verzeihe die folgende etwas umständliche Schreibweise für mathematische Potenzen, ich weiss nicht, welche Sonderzeichen der Editor durchlässt.
Wenn das Ölfeld tatsächlich 1 Milliarde Barrel Öl enthält, dann sind das 1,6*10hoch11 Liter. Laut wikipedia haben die Ozeane der Welt ein Volumen von 1,3 Milliarden kmhoch3 , das sind
1,3 *10 hoch9*10hoch9 Liter, also zusammengefasst sind 1,3 *10hoch18 Liter. Wenn man liest, dass 1 Milliliter Öl angblich 10000 Liter verseuchen so ist das ein Verhältnis von 1ml / 10000 Liter =
1:10hochMinus7, d.h. 1 Liter Öl zerstört 10hoch7 Liter Wasser. Wenn man nun das Volumen des Ölfeldes durch das Volumen der Weltmeere teilt, dann kommt man auf
1,6*10 hoch11 / 1,3*10hoch18 und das sind ungefähr (d.h. ein bisschen mehr) als 1:10hochMinus7. Also würde bei einem vollständigen Ausströmen des Ölfeldes das gesamte Wasser der Weltmeere verseucht.
Jedenfalls vorausgesetzt die genannten Zahlen stimmen. Dann steh Gott uns bei.
Juni 20th, 2010 at 21:34
Mann muss sich eben auch mal vorstellen.Sie gehen das Risiko der riskanten Tiefseebohrungen ein.Verfügen aber über keinen Mechanismus um Katastrophen zu verhindern.
Egal wie das Ereignis nun von Medien bewusst manipuliert und missbraucht wurden, ist, um die Bankenrettung in Europa zu verschleiern.
Diese schematische Vertuschung und Gezieltes falsch informieren ist spätestens seit dem 11.9 bekannt und wurde auch immer wieder erfolgreich angewandt wie im Fall des Irakkrieges.Unter dem Vorwand es wären Atombomben im Land griffen die Amerikaner den Irak als Feind an.
Letztendlich ging es hier auch wiederum nur um Geld.Geldmengenausweitung.Kriegskassen füllen Geld drucken.damit der amerikanische Staat als weiter existieren kann.
Ihr müsst doch langsam mal aufwachen.das ihr mittels medialer macht andauert und seit 11.9 nur an der Nase über den Tisch gezogen werdet.
Sind immer dieselben Ereignisse, die passieren.Und ablaufen.Perfekt organisiert.Mittels Staat, Medien.
Wie gesagt im Hintergrund dieser �Riesenkatastrophe� wurden im Mai die gesamten europäischen Banken wieder gerettet.
Wo sind die 100 km langen verseuchten Strände.Wo sind die Tausenden verendeten Vögel.
Immer eine Ansicht Sache, wie gro� zum Beispiel eine Vulkanaschewolke sein kann.Weiter entfernt sieht es aus wie ein Furz.Bildmanipulation.
Juni 20th, 2010 at 21:35
Es gibt ein Bild von Obama in Louisiana,er sich hockend auf den wei�en Strand präsentieren darf im Hintergrund plätschert das Wasser an den Strand.
Da laufen ein Paar Männer in Schutzanzügen zwischen den Strandbesuchern und mit Plastiksäcken�versuchen irgendetwas Undefinierbares aufzusammeln, was bestimmt kein �L ist.
Kosten von 50 Mill. Dollar mittlerweile .
Davon wird die Wirtschaft, Kommunen vermutlich gerettet.
Ein kleiner Teil geht an die Statistenschauspieler
und Aufräumarbeiten.
Oder eine weitere finanzielle Unterstützung damit die amerikanischen Truppen noch weiter ein Grund haben ihre selbst bezahlten Söldner ähh Entschuldigung El-Kaida zwischen den Gebirgen zu jagen.
Krieg bedeutet der Staat nimmt dich das recht Geld zu drucken, Geldmengenausweitung.
Der Iran besitzt keine Atombomben.Die iranische �lbörse ist den Amerikanern wichtig darum geht es eigentlich.Ihre Währung so schnell wie möglich zu installieren wie es im Irakkrieg erfolgreich nach drei Wochen durchgeführt haben.
Dass sie die Amerikaner einen Grund herbeiführen, um ihr Geld aus dem nichts zu drucken.
Sonst fällt nämlich ihr Staat einfach so zusammen.
Sonst würde dieser auf Kredit finanzierte Staat nicht mehr existieren.
Das ist der einzige perverse Grund.
Juni 20th, 2010 at 21:35
Iranische Ölbörse
Juni 20th, 2010 at 21:41
Hallo tanti saluti,
auch ich bin keinesfalls von einer hohen Erfolgsaussicht der Entlastungsbohrungen überzeugt. Ich denke auch, dass das Öl so lange austritt, bis sich der Eigendruck des Feldes abgebaut hat. Da scheint mir der BP-Chef mit seiner Schätzung von 2 bis 4 Jahren sogar recht realistisch zu sein, denn je nach Ölsorte (light oder heavy) wird 30 bis 40% des gesamten Öls (sogenanntes OOIP) austreten, bei der Golf-Ölsorte eher 40%.
Und noch einmal: es bildet sich garantiert kein Dom. Das ausgetretene Öl wird durch darunter liegendes Wasser ersetzt und lediglich der Überdruck abgebaut. Wenn eine leere Kammer enstehen würde, könnte das Öl niemals 4 Kilometer nach oben schießen.
Und natürlich hast Du recht: Kernwaffeneinsatz ist der größte Nonsense und muss wirklich nicht diskutiert werden.
Juni 20th, 2010 at 23:07
@Michael #42: Soweit ich weiß, hat BP versucht mit einer Leistung von 30000 PS das Öl in das Bohrloch zurück zu drücken. Dabei ist wohl der Bohrkanal ähnlich einem verschlossenen Pistolenlauf “gebrochen”. Man hat in einer Entfernung von 11 km (oder Meilen, ich erinnere mich nicht genau) Öl aus dem Boden sickern gesehen.
Juni 20th, 2010 at 23:08
@samy:
“dann sollten wir alle mal kurz zur Besinnung kommen. Dax, Dow, Bernanke, Gold und Silber hin oder her.”
Ja ja. Es dürfte wohl jedem klar sein dass dieses Desaster Geld kostet. Geld welches im heutigen System sehr eng mit den Märkten verknüpft ist.
Vielleicht solltet Ihr Ideologen Euch einmal mit der Wirtschaft des 19ten Jahrhunderts beschäftigen und daraus lernen. Die Regierungen von heute sind die Machtwerkzeuge hinter denen sich die kriminellen Grosskapitalisten verstecken. Und wir, das Volk glauben immer noch dass die Lösung von Problemen an die Regierungen delegiert werden sollen um sie zu lösen. In Tat und Wahrheit jedoch hat noch keine Regierung irgendwelche Probleme gelöst. Proaktive Regierungen sind das Übel welches erst dieses Geldsystem zugelassen haben.
Die Regierungen im 19ten Jahrhundert waren eher reaktiv. Das Schulsystem mehrheitlich privat (Analphabetismus was damals ausserordentlich gering) und ein freier Markt schuf all die Dinge von denen wir heute noch profitieren. Die Bildung, das Unternehmertum und die Konkurrenz der unteren Schichten zu den Reichen war und ist eine Gefahr für deren status Quo. Bis heute ist die Entmündigungsstrategie, die Probleme an den Staat zu delegieren erfolgreich.
Regierungen und somit die mächtigen Psychophaten die sie steuerten haben diese vom feien Markt erschaffenen Neuerungen benutzt um sie in Kriegs- und Unterdrückungswerkzeuge zu verwandeln. Erst die verstaatlichung des Schulsystems ermöglichte es zwei Generationen später dass grauenhafte Kriege wie der anfänglich vom Volk bejubelte 1. Weltkrieg überhaupt möglich wurden.
Wenn jemand gegen die Märkte und / oder Gold und Silber wettert zeigt das nur dass er keine Ahnung hat worum es überhaupt geht. Eine Äusserung wie “Gold kann man nicht fressen” zeugt von äusserster Ingnoranz und von nicht vorhandenem Geschichtsbewusstsein. Man gebe ihm eine Hacke und ein paar Samenkörner, mal sehen wie lange er damit am leben bleibt.
Das Problem am Golf zeigt eines mit Sicherheit: die Unfähgkeit von Regierungen Probleme zu lösen und die Macht die Grosskonzerne auf eben solche Regierungen ausüben. Und die Völker, über Generationen vom Staat indoktriniert und verblödet wissen sich nicht mehr zu helfen. Ausser sinnlosem blah blah kommt da nicht mehr viel …
Juni 20th, 2010 at 23:16
Was mich das Geschichtsbuch lehrt ist, daß die Goldhalter in den 30er ihr Gold per Dekret abliefern durften unter Androhung hoher Gefängnisstrafen, falls nicht. Danach folgte eine Enteignung um 60%.
So viel zur Geschichte, lieber Karlie.
Juni 20th, 2010 at 23:30
@karlie
Ich bin kein Ideologe. Wäre witzig zu erfahren, in welche Schublade du mich denn schiebst.
Mir geht es darum, mal kurz inne zu halten.
Die Welt und die Märkte drehen sich weiter, das weiß ich.
Das keine freie Märkte mehr existent sind weiß ich auch, wären die fossilen Energien dann doch teurer, weil Risiken eingepreist werden müssen usw usw usw… Aber die Lobbiesten machten ganze Arbeit und das gilt für viele Märkte und Produkte, es gibt keine freie Preisbildung mehr.
Also, alles muss man auf dem Radarschirm behalten und ich werd mir auch morgen wieder die Börsen angucken, nur kann es wirklich sein, dass jahrelang Unmengen an Öl ins Meer fliessen werden und nix passiert? Keinem juckt das wirklich? Hallo?
Ich weiß schon das die 68′er Generation zum Teil Traumtänzer waren aber soviel Ignoranz wäre denen nicht unterlaufen. Actio est Reactio und ich bin gespannt wie die nächsten Generationen reagieren werden. Höher, mehr, weiter, schneller…?
Nein, das wird eine Generation von Aussteigern.
Sie steigen jetzt schon aus, sei es durch Alkoholexzesse oder Bildungsverweigerung. Leider!
Wenn ich manchmal die Punks auf der Strasse beobachte, dann frage ich mich, ob das nicht die
neuen Diogenese sind.
Ja, vielleicht hast du recht, derzeit sind alle verblödet und abgestumpft und ich sollte mich nicht darüber wundern! Auch nicht für einen kuzen Moment
VG
Juni 20th, 2010 at 23:39
@Roaster
Kannst Du nicht lesen? Oder geht Dein Geschichtsbuch nur bis in die 30er Jahre des 20sten jahrhunderts?
Juni 20th, 2010 at 23:52
Mein Geschichtsbuch hat die 30er aufgeschlagen.
Was die Zuikunft bringt sehen wir dann mal. Aber sicher kannst du die vorhersagen so besserwisserisch wie du hier in der Anonymität des Netzes auftrittst.
Juni 20th, 2010 at 23:57
@samy
Wozu innehalten? Wäre ich in Louisiana würde ich sofort mithelfen die Tiere zu retten und die Küste zu säubern. Doch die US regierung wurde das nicht zulassen. BP ebenso wenig.
Mit Deinem letzen Kommentar kann ich übereinstimmen.
Aber abgesehen davon weiss ich nicht in welche Schublade Du gehörst. Darum gehts ja auch nicht.
Die Anmerkung des Artikelverfassers ist’s die ich total daneben finde. Diese Art auf einer negativen Welle noch ein bisschen eigene Ideologie aufzumodulieren ist schäbigste Propaganda. (Siehe die Geschichte von Eduard Bernais)
Gold und Silber und ein Staatsanleiencrash haben mit dem Desaster nur entfernt was zu tun. Diese Katastrophe ist ein Symptom eines kranken Prozesses der vor rund 150 jahren begonnen hat.
Es geht nicht um Gold oder die heutigen Märkte, sondern um das ganze System. Solche Anmerkungen tragen nichts zur Bewusstseinsbildung bei. Absolut nichts.
Juni 21st, 2010 at 00:04
@Roaster
Klar, die Geschichte der Deutschen fängt ja erst in den 30er Jahren an. Als Schweizer vergisst man das so leicht.
Deine persönlichen Angriffe erspare Dir besser, denn die Zeit wäre nützlicher vertan wenn Du herausfindest was ‘das goldene Zeitalter Deutschlands’ ist oder war.
Juni 21st, 2010 at 00:05
Nun gut, du hast deine Meinung und ich meine.
Teilweise vielleicht gar nicht so weit entfernt.
Aber nun ist es doch so, das die Autoren dieser Artikel auch an der Börse aktiv scheinen. Ich beziehe mich z.B hier auf deren Charttechnischen Analysen zum S&P 500. Auch wird hier regelmässig zum Kauf von Silber und Gold geraten.
Ich fühle mich ideologisch nicht bedrängt.
Was soll’s, bleiben wir kritisch.
VG
Juni 21st, 2010 at 00:11
@ Karlie
Letztes Posting ist Ausdruck deines kleinen beschränkten Horizonts und deiner Intoleranz. Versuch mal über Sachen drüber zu stehen und andere Meinungen zu tolerieren.
Da fängt das Gutmenschentum nämlich an, das du zu verkörpern scheinst.
Lass gut sein.
Juni 21st, 2010 at 00:22
@samy
Silber und Gold (physisch) ist heute wohl das einzige was man noch kaufen und haben kann ohne von kriminellen Regierungen dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Ganz nach Marc Faber: Ich kaufe Gold, ich weiss nicht was ich sonst kaufen könnte.
Ich meinte die “Gold kann man nicht fressen”-Ideologie oder die “Geld kann man nicht fressen”-Ideologie. Solche Aussagen sind doch Schwachsinn …
Ja ganz recht, bleibe kritisch. Ich für meinen Teil habe Dinge die ich schlicht ablehne.
Juni 21st, 2010 at 00:23
@Roaster
Super, wenn die Argumente ausgehen wirds persönlich. Glaubst Du damit kommt man weiter?
Juni 21st, 2010 at 02:49
Selbst wenn die Theorie stimmt, wielange braucht es denn bis sich ein Feld wieder regeneriert? 10 Jahre? 1000? 10000 oder 1 000 000 Jahre?
Meine Vermutung dahingehend…..schneller wie wir alle glauben.
@samy…ich habe keine Quellen diesbezüglich,die Ölmultis wissen sicher genau Bescheid, ich habe keine Ahnung nur die fossile Theorie erscheint mir mehr wie absurd. Fest steht, daß Öl in immer größeren Mengen gefördert wurde auch weil der Durst danach immer unersättlicher wurde.
Die angeblich so knappen Vorräte wären schon längst zu Ende. Vor einem ca Jahr fand man bei Brasilien wiederum ein riesiges Ölvorkommen, daß dritt größte jemals gefundene.
Warten wir einfach mal ab was in den kommenden Monaten passieren wird oder auch nicht. Die USA haben eh massive Währungsprobleme, schippern im persischen Golf rum um wahrscheinlich den Iran Angst einzujagen oder zu überfallen, wer weiss.
Über das Ausmass kann sich KEINER von uns ein Bild machen, keiner hat bislang auf dem Meer oder an den Stränden sehen können. Niemand von uns weiss wie es unten am Meeresboden tatsächlich aussieht. Sich da auf Live Bilder des Verursachers zu verlassen und ob die das wahre Ausmaß zeigen…naja bleibt jedem selbst überlassen, ich verlasse mich lieber auf selbst gesehenes und weiss rein garnix wie es dort oben wie unten aussieht zur Zeit.
Auch habe ich keine Erfahrung was das bohren nach Öl angeht und wie sich das in Tiefsee verhält, wissen sogar die allerwenigsten “Experten” da viel zu wenig Erfahrungen gesammelt wurden. Ich glaube weiterhin das sich die Menschen in ihrer Gier manchmal ein ganzes Stück zu weit aus dem Fenster lehnen wo sie glauben, alles zu beherrschen und zu wissen. Die Strafe für so ein Verhalten folgt meistens…und in diesem Falle eventuell für uns alle mit unansehbaren Folgen und Auswirkungen. Da werden auch alle klugen Meinungen und Vermutungen nichts daran ändern, von manchen Sachen lässt man ganz einfach die Finger weg oder man verbrennt sie sich. Und das ist nun geschehen……….warten wir ab welch schicksalreiches Ende es finden wird. Für Leute wie BP-Chef Tony Hayward mit seiner arroganten miesen Art würde ich ganz was anderes bereit halten, ähnlich wie seiner Zeit in Rumänien. Solche Drecksäcke verstehen keine andere Sprache, und Obama ist ein Suppenkasper der diesem Regime zu folgen hat.
Die Amerikaner sollten auch mal so ganz langsam kapieren, was in ihrem Land schon ne ganz, ganze Weile lang abgeht, ansonsten ist es ganz vorbei.
in diesem Sinne Leute…ich warte die Entwicklungen nun erstmal ab, alle Spekulationen führen zu nichts.
dieter
Juni 21st, 2010 at 09:55
zu folgendem:
Zanderangler Says:
Juni 20th, 2010 at 20:46
Wer sagt denn das das aus Fossilien entstanden ist? Ein weiteres Märchen welches man uns immer erzählt hat.
Es ist mir tatsächlich egal, aus was Erdöl entstanden ist. Ich wei� nur eins aus eigener Erfahrung, dass Ayhans Wasser alles zersetzt, Schmierfett, �l und Abfälle aus der chemischem Industrie sich in Sekunden in Aminosäuren und Proteine zersetzen und ein wertvoller Dünger und Fischfutter daraus entsteht.
Solls doch auslaufen, wenn keiner Interesse hat, au�er Mutma�ungen und Spekulationen in die Welt zu sezten und am Computer rumzutippen, aber keiner mehr fähig ist, tatsächlich zu handeln. Umso länger das �l ins Meer läuft, umso mehr Fischfutter kann eines Tages Ayhan herstellen. Denn eines Tages werden die Menschen ihn zu Hilfe rufen, wie am Anfang des Jahres die Zyprioten, die nicht mehr weiter wu�ten, weil ihre gesamte Trinwasserversorgung auf der Insel zusammengebrochen war. Durch zuviel künstlichen Dünger (natürlich aus Erdöl) und Spritzmitteln hatte sich das gesamte Grundwasser in Salzwasser umgewandelt. Nun regeneriert Ayhan das Wasser wieder. Sein Wasser ist die einzige Chance die die Menschheit auf diesem Planeten hat, um alle Gifte, die durch die Erdölindustrie entstanden sind, zu beseitigen und zwar ganz rasch.
Ihr jammert herum, schiebt anderen die Schuld zu – die bösen Amerikaner, die bösen Russen, die böse BP – aber es geht jedem am Arsch vorbei, dass es eine Lösung gibt? Schuldzuweisungen sind so bequem. Handelt endlich, so dass Ayhan seine Arbeit tun kann! http://www.adperfectsystems.com
karinleffer@aol.com
Karin
Juni 21st, 2010 at 10:15
@ Zanderangler
“Vor einem ca Jahr fand man bei Brasilien wiederum ein riesiges Ölvorkommen, daß dritt größte jemals gefundene.”
Ja, sieht gut aus…
Joe Berlinger’s CRUDE – Official Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=R8co4QJxddI
Juni 21st, 2010 at 10:28
Liebe Karin,
als Mensch, der sich um seine Umwelt sorgt, macht man sich so seine Gedanken, wie man Schaden von der Natur abwenden kann. Wenn möglich handelt man.
Wie zum Beispiel hier, bei Deiner Seite http://www.die-regenbogenbruecke.com. Sie hat kein Impressum!
Du kannst jederzeit über 580 Euro abgemahnt werden.
http://www.gohlisch.de/scripts/wr-impressum.php
zu Deinem Anliegen:
ohne technische Informationen kann ich mich nicht über Dein beworbenes Produkt informieren. Deshalb fehlt mir hier einfach die Expertise zum Handeln.
gruss t.s.
Juni 21st, 2010 at 10:49
WILL DAS JEMAND H�REN?
Crude Impact: Oil, The Earth and Humanity
http://www.youtube.com/watch?v=GU4F_fVjUq8
WOLLTE DAS JEMAND H�REN?
Offshore Drilling is Dangerous Even Without Oil Spills (2008)
http://www.youtube.com/watch?v=vnu_c0lsMQs&feature=related
Juni 21st, 2010 at 11:47
@ Karin
Herr Costner war schneller.
Und doch werd ich das Gefühl nicht los, daß diese Methode der Hoffnung scheitern wird.
Abwarten und Tee trinken.
Juni 21st, 2010 at 11:55
Dieser Costner spielt sich jetzt als großer Hollywood Held auf und macht Werbung in Eigensache für sich.
Denen gehts allen nur drum, da mit zu verdienen und am Leid andere Leute abzukassieren.
Anstatt was sinnvolles zu machen und seine Schauspielerkollegen mit einzusetzen, um Druck auf Regierung und Verantwortliche gemeinsam mit den Medien auszuüben.
Juni 21st, 2010 at 12:03
Die schlachten aus Profitgier alles aus was geht.
Wer hat heute noch Skrupel oder ein Gewissen? Vor allem unter diesen Bonzen?
Juni 21st, 2010 at 12:04
Technische Infos: AyDo-Wasser besteht aus Quellwasser, im Labor ist nichts anderes zu finden.
Mich interessieren nicht irgendwelche Laboruntersuchungen. Zuviel wurde da bereits manipuliert: z.B. auch Statistiken.
Ich sehe, dass es funktioniert und ich glaube nicht, dass wir noch die Zeit haben, darüber zu diskutieren, warum das Wasser von Ayhan funktioniert.
Nur wer es selber ausprobiert, kann sich eine Meinung dazu bilden. Was ist dabei, einen Strandabschnitt einfach mit Ayhans Wasser mittels eines Flugzeugs zu besprühen? Bei den Milliarden, die jetzt zum Fenster herausgeworfen werden, spielen die paar Tausender keine Rolle mehr. Wer würde sich denn blamieren, wenn es nicht funktionieren würde?
Nur derjenige, der es tatächlich ausprobiert, kann mitreden.
Die Flugzeuge mit den Sprühvorrichtungen, die sonst mit Pestiziden unterwegs sind, würden dann endlich mal was sinnvolles tun.
Zu meiner Internetseite: Du findest gleich auf der ersten Seite meine Adresse. Schönes Ablenkungsmanöver!
und bei Youtube brauchst Du nur Ayhan Doyuk einzugeben, um etliche Filmaufnahmen über Ayhans Wasser zu finden.
Karin
Juni 21st, 2010 at 12:20
@Karin – mach das doch selbst wenn du so überzeugt bist. Geh runter in den Golf und rette mit Ayhan die Welt. Viel Glück!
Juni 21st, 2010 at 12:28
Hoffentlich verpasst Ihr nicht vor lauter nichts tun den vielbeschworenene Weltuntergang.
Juni 21st, 2010 at 12:53
was machst du denn außer hier große Ratschläge zu geben? Mach selbst was und flieg mit deinem Spritzmobil mit Ayhan über den Golf wenn du von BP eine Überfluggenehmigung bekommen solltest.
Juni 21st, 2010 at 15:20
Wahrscheinlich sind sich viele nicht bewusst über die Zukunftsprobleme aus diesem ganzen Mist…..